Unterschriftenaktion: NICHT IN MEINEM NAMEN – KEINE LAGERUNG VON ATOMWAFFEN IN DEUTSCHLAND

Die Bundesregierung ist nach meiner Einschätzung das Haupthindernis für einen Abzug der US-Atomwaffen aus Deutschland. Hauptgrund dafür ist die Auswertung des Briefwechsels mit Frau Merkel und ihrem Bundeskanzleramt vom letzten Jahr. Aus diesem Grunde haben wir während der vierten öffentlichen Fastenaktion eine Unterschriftenliste ausgelegt um Folgendes zu erklären:

Solidaritätsschreiben des geschäftsführenden Vorstandes an Pax Christi bezüglich der Aktion "Besatzung schmeckt bitter"

Liebe Christine Hoffmann, liebe Wiltrud Roesch-Metzler, liebe Pax Christi-Präsidiumsmitglieder, liebe Mitglieder der Pax Christi Nahostkommission,

mit diesem Schreiben möchten wir, der geschäftsführende Vorstand des  deutschen Zweiges des Internationalen Versöhnungsbundes, Euch unsere Solidarität mit der Pax Christi Kampagne "Besatzung schmeckt bitter" ausdrücken.

Fasten gegen Atomwaffen beginnt

Wie schon angekündigt beginnt am 2. August mein Fasten gegen Atomwaffen, das dieses Jahr von 2.-4.8.  in Berlin vor dem Bundeskanzleramt und dann vom 5.-9.8. in Büchel stattfinden wird.

In dieser Zeit werde ich wieder mehr oder weniger regelmäßig von unserer Aktion und den Reaktionen darauf berichten. Wer will, kann dann ja auch wieder einen Kommentar dazu abgeben.

Nahostkommission von IVB und Pax Christi und IPPNW befürworten EU-Leitlinien zu Verträgen mit Israel

Kennzeichnung für Siedlungsprodukte aus besetzten Gebieten gefordert

Aus der Vorstandssitzung vom 12. – 14. Juli 2013

Der Vorstand des deutschen Versöhnungsbundes e. V. tagte vom 12. – 14. Juli in Magdeburg. Alle Vorstandsmitglieder und die beiden Mitarbeitenden im VB, Mirjam Mahler und Clemens Ronnefeldt, waren zugegen. Aus der vollgepackten Tagesordnung seien hier die wichtigsten Tagesordnungspunkte benannt: Rückblick auf die Jahrestagung (JT) 2013 in Arendsee und Vorschau auf die JT 2014 Zur Weiterentwicklung in der Geschäftsstelle Jahrhundertfeier in Konstanz (Der Rest ist nur für eingeloggte Mitglieder lesbar.)

Neues Dossier: "Der Mali-Konflikt oder: Der Kampf um die Kontrolle von Nord- und Westfafrika"

Am 18.7.2013 erschien das von Andreas Buro und Clemens Ronnefeldt verfasste  Dossier VI:  "Der Mali-Konflikt oder: Der Kampf um die Kontrolle von Nord-und Westafrika" des Monitoring-Projektes  "Zivile Konfliktbearbeitung - Gewalt- und Kriegsprävention", hg. von der Kooperation für den Frieden.

Es ist auf der Webseite der Kooperation für den Frieden zu finden und zu bestellen unter:

Bürokraft für den IVB gesucht

Der Internationale Versöhnungsbund, Deutscher Zweig, sucht für seine Geschäftsstelle in Minden zum nächstmöglichen Zeitpunkt eine Bürofachkraft mit einem Stundenumfang von wöchentlich 20 Stunden.

Die Stelle ist zunächst auf ein Jahr befristet und umfasst folgende Tätigkeiten:

Pazifismus im Urchristentum

Der Pazifismus im frühen Christentum ist auch heute hochaktuell. Rund 1700 Jahre nach der Konstantinischen Wende im Jahre 312 hat sich vor allem in Deutschland die Kirche von diesem Datum friedenstheologisch und friedenspraktisch noch immer nicht erholt. Die Bande speziell in Deutschland zwischen dem Staat, der sich militärischer Mittel bedient, um seine Interessen auch mit Gewalt durchzusetzen, und den beiden katholischen und evangelischen Kirchen, die dem Evangelium und der Nachfolge Jesu nach zur Gewaltfreiheit verpflichtet sind, sind nach wie vor eng.

Rhythm beats bombs - Gewaltfrei gegen Atomwaffen in Büchel

In Büchel/Südeifel sind die letzten ca. 20 in Deutschland verbliebenen Atombomben der USA stationiert. Im Koalitionsvertrag von 2009 heißt es, die Bundesregierung werde sich für den Abzug dieser Atomwaffen einsetzen.

Bäume sind Leben - Freiwilligenprojekt in Kenia

Lange Zeit hat der IVB durch unseren Mitarbeiter Uli Sonn eigene Freiwillige in verschiedene Projekte in aller Welt geschickt, die unser Anliegen vertreten, und so diese Projekte gestärkt und Menschen unseres Landes neue Lernerfahrungen ermöglicht.

Seit dem Ruhestand von Uli können wir diese wichtige Aufgabe im Moment nicht selbst übernehmen, freuen uns aber, dass er diese Arbeit in der Kooperation mit dem Martin-Niemöller-Haus in Berlin fortsetzt.

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