Atomwaffen abschaffen

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Marion Küpker fordert am 8. Mai 2020 vor dem Brandenburger Tor den Abzug der Atomwaffen aus Büchel
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Abschluss der Fastenaktion 2019 mit einem eintägigen Dauergebet vor dem Atomwaffenlager Büchel
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Die Bürgermeisterin und Marion Küpker vor dem Mainzer Rathaus (2019)
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Fastenaktion Mainz 2019
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Teilnehmerinnen der VB-Jahrestagung 2015 vor einem Tor in Büchel
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Marion, John und die Bombe 2019 in Büchel

Die Abschaffung von Atomwaffen war immer schon ein Anliegen des Versöhnungsbundes, sowohl des internationalen Verbandes wie des deutschen Zweiges.

Nach dem Abzug aller Atomraketen aus Deutschland haben sich die Aktivitäten vor allem  auf die Abschaffung der letzten (US-amerikanischen) Atombomben konzentriert, die in Büchel in der Südeifel gelagert sind und ggf. auch mittels deutscher Kampflugzeuge an ihr Ziel gebracht werden könnten. Verschärft hat sich die Lage noch einmal dadurch, dass nach der aktuellen amerikanischen Doktrin Atomwaffen ggf. auch in einem bis dahin konventionellen Krieg eingesetzt werden könnten.

Zu unseren Aktivitäten gegen diese Atomwaffen gehören gewaltfreie Blockadeaktionen, an denen sich z.B. auch Teilnehmer*innen der Jahrestagung 2015  beteiligt haben sowie  öffentliche Fastenaktionen unseres Mitglieds und zeitweiligen Vorsitzenden Matthias Engelke. Im November 2019 wurde Marion Küpker als Friedensreferentin eingestellt, um den Kontakt zum Trägerkreis Atomwaffen abschaffen!, dem wir Mitglied sind, zu intensivieren und ihre Arbeit für die Kampagne Büchel ist überall! atomwaffenfrei.jetzt  sowie für die  Gewaltfreien Aktion für die Abschaffung von Atomwaffen (GAAA) zu unterstützen.