Mehr Mitmenschlichkeit gegenüber Schutzsuchenden! Versöhnungsbund: Kriegsdienstverweigerung muss ein Asylgrund sein

Die Mitgliederversammlung des deutschen Zweiges des Internationalen Versöhnungsbundes in Arendsee wendet sich mit einem dringenden Appell zu mehr Mitmenschlichkeit gegenüber Schutzsuchenden an die Bundesregierung. Dabei sind ihr aktuell folgende Aspekte besonders wichtig:

Interviews auf der Jahrestagung mit Ullrich Hahn, Lucas Johnson, Clemens Ronnefeldt u.a.

Die internationale Presseagentur Pressenza hat auf der Jahrestagung 2017 vier sehenswerte Videos mit Interviews erstell mit

Video: Pazifismus vor neuen Herausforderungen

Video Ullrich Hahn: Pazifismus aktiv leben

Interview mit Lucas Johnson

Interview mit Clemens Ronnefeldt

 

 

 

 

Pressemitteilung zum Tag der Bundeswehr am 10.6.2017

Friedensbildung stärken statt Gewaltdenken fördern!
pax christi und Internationaler Versöhnungsbund fordern „Tag der Friedensbildung“

Angesichts zunehmender zwischenstaatlicher und innerstaatlicher Konflikte fordert die pax christi-Kommission Friedensbildung gemeinsam mit dem deutschen Zweig des Internationalen Versöhnungsbundes eine deutliche Stärkung der Friedensbildung in Schulen und außerschulischen Einrichtungen sowie der internationalen Zusammenarbeit - durch Friedensdienste, Projekte für Gewaltprävention und Friedensförderung.

Pazifismus vor neuen Herausforderungen - Jahrestagung 2017

Bei dieser Jahrestagung im KIEZ in Arendsee ging es um das Thema, das zur Gründung des Versöhnungsbundes geführt hatte, und das noch immer die meisten seiner Mitglieder bewegt: Wie können wir klar und erfolgreich dafür eintreten, dass Krieg auf dieser Erde verhindert wird?

Andreas Zumach, Eva Maria Willkomm, Ulrike Laubenthal, Ullrich Hahn
Andreas Zumach, Eva Maria Willkomm, Ulrike Laubenthal, Ullrich Hahn

Ostermarschrede und Liste von humanitären Syrien-Hilfe-Organisationen - layoutet als Druckversion auf 4 Seiten / Attac droht Aberkennung der Gemeinnützigkeit: Unterstuetzungsaktion

Liebe Friedensinteressierte,

im Anhang findet sich meine diesjährige Ostermarschrede layoutet, gernezum Weitergeben und Verteilen auch auf Papier.

Ebenso lege ich eine layoutete Liste mit humanitären Organisationen bei, die sich für Menschen engagieren, die Opfer des Syrienkrieges geworden sind - ebenso zum Verteilen und Weitergeben auf Papier.

Der nachfolgende Vorgang beleuchtet den Konflikt um die Organisation Attac und deren drohende Aberkennung der Gemeinnützigkeit.

CDU mit Gefühl und gegen Kleinwaffen?

Wahrhaftigkeit und Gewaltfreiheit sind Geschwister, so sagt man. Doch ein bisschen Fake kann nicht nur lustig sein, sondern auch zu Debatten anregen: http://www.cdu-mit-gefuehl.de/

Die Frage scheint interessant, was mehr Auswirkung haben wird, diese schöne Aktion moderner Kommunikationsguerilla oder die eher klassischen Verfahren der Friedensbewegung (u.a. Unterschriftensammlungen, Petitionen etc.). Nun muss sich die CDU distanzieren, ohne dabei als cdu-ohne-gefuehl zu erscheinen. Da wünsche ich viel Glück !

SZ-Außenansicht: Reiner Bernstein: Eine letzte Chance - Die israelische und die palaestinensische Zivilgesellschaft muessen Verantworung uebernehmen

Liebe Friedensinteressierte,

heute möchte ich auf einen Perspektive gebenden Kommentar von Reiner Bernstein zum Nahostkonflikt hnweisen, der sich für eine stärkere Rolle zivilgesellschaftlicherer Akteure sowohl auf israelischer wie auch palälästinensischer Seite ausspricht.

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Außenansicht - Eine letzte Chance

Die israelische und die palästinensische Zivilgesellschaft müssen Verantwortung übernehmen.

Von Reiner Bernstein

Heidelberger Gespräch: Reformation und Widerstand

Bei dem „Heidelberger Gespräch“ kommen einmal im Jahr in der Regel in Heidelberg Friedenspraktiker/innen und Friedensforscher/innen zum Austausch zusammen. Die Veranstaltungsreihe wird von der AGDF und FEST gemeinsam getragen. Das Thema des „Heidelberger Gespräches“ im kommenden Jahr lautet „Radikalisierung und Gewaltbereitschaft bzw. gewalttätiges Tun“. Dr. Corinna Hauswedell, die für die FEST einige Jahre an der Planung und Durchführung der Veranstaltungsreihe beteiligt war, wurde in Eisenach verabschiedet. Ihre Aufgabe für die FEST übernimmt nun Sarah Jäger.

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