Herzlich willkommen beim Versöhnungsbund

Gespräche auf der Jahrestagung 2014 zur Vorbereitung des Jubiläums in Konstanz
Blockade eines Tores der Atomwaffenlagers Büchel im Rahmen der Jahrestagung 2015

Der deutsche Zweig ist seit über 100 Jahren gewaltfrei aktiv gegen Krieg und Unrecht. Er vereint Menschen aller Generationen, die sich aus ihrem Glauben oder ihrer sonstigen inneren tiefen Überzeugung heraus für die Gewaltfreiheit einsetzen und auf unterschiedlichsten Wegen Schritte suchen, gewaltsame Strukturen zu bekämpfen und friendensfördernde zu schaffen.

Schauen Sie sich auf der Seite um - wir würden uns sehr freuen, wenn auch Sie unsere Anliegen aktiv unterstützen könnten.

(Und wenn Sie auf "weiterlesen" klicken, dann sehen Sie auch auf mobilen Geräten gleich die ganzen Menüs, die Ihnen unsere Arbeit und unser Selbstverständnis erschießen.)

Jetzt anmelden: Pazifismus vor neuen Herausforderungen - Jahrestagung 2017

Friedenstaube auf SoldatenhandDie nächste Jahrestagung findet vom 25.-28. Mai 2017 im  KIEZ Arendsee unter dem Arbeitstitel "Pazifismus vor neuen Herausforderungen"  statt.

Der Pazifismus steht immer vor der Herausforderung, seine politischen Vorstellungen von einem unbewaffneten Frieden gegen militärisches Denken und eine fragwürdige Sicherheitslogik zu behaupten.

Terror als Gewalt gegen Unbeteiligte ist ein weltweites Problem. Wir erleben es als Beteiligte und Betroffene. In der Folge wachsen Fundamentalismen und Angst, verstärkt durch in Politik und Medien verbreitete Feindbilder.

Termin: 

25.05.2017 bis 28.05.2017

SZ-Außenansicht: Reiner Bernstein: Eine letzte Chance - Die israelische und die palaestinensische Zivilgesellschaft muessen Verantworung uebernehmen

Liebe Friedensinteressierte,

heute möchte ich auf einen Perspektive gebenden Kommentar von Reiner Bernstein zum Nahostkonflikt hnweisen, der sich für eine stärkere Rolle zivilgesellschaftlicherer Akteure sowohl auf israelischer wie auch palälästinensischer Seite ausspricht.

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Außenansicht - Eine letzte Chance

Die israelische und die palästinensische Zivilgesellschaft müssen Verantwortung übernehmen.

Von Reiner Bernstein

Heidelberger Gespräch: Reformation und Widerstand

Bei dem „Heidelberger Gespräch“ kommen einmal im Jahr in der Regel in Heidelberg Friedenspraktiker/innen und Friedensforscher/innen zum Austausch zusammen. Die Veranstaltungsreihe wird von der AGDF und FEST gemeinsam getragen. Das Thema des „Heidelberger Gespräches“ im kommenden Jahr lautet „Radikalisierung und Gewaltbereitschaft bzw. gewalttätiges Tun“. Dr. Corinna Hauswedell, die für die FEST einige Jahre an der Planung und Durchführung der Veranstaltungsreihe beteiligt war, wurde in Eisenach verabschiedet. Ihre Aufgabe für die FEST übernimmt nun Sarah Jäger.

Ostermarschrede von Clemens Ronnefeldt in Ellwangen am 15. April 2017

Hier meine heutige Rede beim Ostermarsch in Ellwangen

Liebe Friedensbewegte,

der Ostermarsch in diesem Jahr fällt in eine besondere Zeit: Nach der neuerlichen Freisetzung von Giftgas in Syrien gibt es eine westliche und eine syrisch-russische Erklärung, die sich widersprechen.

Der US-amerikanische Politikwechsel in Syrien hin zu einem Angriff mit 59 Marschflugkörpern hat zum vermutlich höchsten Spannungsgrad der us-amerikanisch-russischen Beziehungen seit 1989 geführt.

Michael Lueders: Der Krieg in Syrien und die blinden Flecken des Westens / M. Lueders bei M. Lanz und A. Will / S. Ulrich: Rueckfall in die Welt der Willkuer / A. Zumach: Fortschritt bei Einigung

Liebe Friedensinteressierte,

nach wie vor ist nicht geklärt, welche der beiden Giftgas-Versionen in Syrien bei der Sarin-Freisetzung in Khan Scheikhun am 4. April 2017 zutreffend ist.

Zu den übergeordneten Interessen insbesondere der westlichen Politik hat Dr. Michael Lüders den nachfolgenden lesenswerten Artikel verfasst, der sein aktuelles Syrien-Buch „Die den Sturm ernten“ zusammen fasst: Der Krieg in Syrien und die blinden Flecken des Westens

von Michael Lüders

Pressemitteilung: Versöhnungsbund kritisiert Gottesdienst mit Verteidigungsministerin

„Gottesdienste sind keine Bühne für Militärpolitik“

Der Vorstand des Versöhnungsbundes hat auf seinem Treffen vom 7.-9. April den geplanten Kirchentags-Gottesdienst mit Bundesverteidigungsministerin Ursula von der Leyen scharf kritisiert. „Gottesdienste sind dem Friedensauftrag Jesu verpflichtet und damit keine Bühne für die Verfechter der Militärpolitik“, kritisierte Berthold Keunecke, Vorsitzender des Deutschen Zweiges des Internationalen Versöhnungsbundes.

Ex-Verteidigungsminister Jung wird Rheinmetall-Aufsichtsrat / Monitor: Externe Berater des Verteidigungsministeriums: Einfallstor für Rüstungslobbyisten? / Liste der Ostermärsche

Liebe Friedensinteressierte,

selten war die Verzahnung zwischen einzelnen Politikern, Rüstungslobbyisten und Rüstungskonzernen in einer Deutlichkeit zu beobachten wie in den letzten Wochen:

Die Welt, 30.3.2017

https://www.welt.de/wirtschaft/article163294020/Ex-Verteidigungsminister-soll-Rheinmetall-kontrollieren.html

130 Staaten für Abschaffung von Atomwaffen / Hans Rühle zum Thema Türkei und Atombombe / Rainer Hermann: Erdogans Rache

Liebe Friedensinteressierte,

in dieser Woche haben sich rund 130 Staaten für die Abschaffung von Atomwaffen ausgesprochen - während alle Atomwaffen besitzenden Staaten ebenso wie Deutschland der UN-Konferenz fern geblieben waren.

Tobias Matern schreibt in der Süddeutschen Zeitung, 30.3.2017:

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