Regionalgruppe Magdeburg

Die Regionalgruppe Magdeburg stellt sich vor:

Wir treffen uns seit Frühjahr 2013 einmal im Quartal in Magdeburg, sind 6 Mitglieder und noch dabei uns zu finden. Was wir gemeinsam wollen: Uns gegenseitig dabei zu unterstützen, vor Ort eine „Kultur der Gewaltfreiheit“ zu leben und weiter zu entwickeln.

Da alle an ihrer Stelle sehr ausgelastet sind, haben wir uns für folgende Struktur entschieden:

100 Jahre IVB mit Urlaub verbinden

Unser Mitglied Thomas Bühler hat viele Ideen zusammengestellt, unsere Jubiläumsveranstaltungen am 1.-3. August 2014 mit weiteren Ferienideen zu verbinden. Für Groß und Klein, Alt und Jung.

Wichtiger Hinweis: Da dies eine viel besuchte Ferienregion ist, lohnt sich ein frühes Buchen!

Nachruf auf Howard Clark

Der Deutsche Zweig des Internationalen Versöhnungsbundes trauert um Howard Clark, dem Vorsitzenden von WRI, der am 28.November dieses Jahres plötzlich verstorben ist.

Vielen Mitgliedern ist die Arbeit von War Resisters' International, WRI bekannt. Aus dem gleichen Geist, der die Friedensarbeit des Versöhnungbundes trägt, heraus entstanden, fühlen wir uns WRI eng verbunden. So trifft auch uns die Nachricht vom plötzlichen Tod von Howard Clark.

Iran: Genf-Abkommen - Syrien: Friedenskonferenz am 22.1.2014 - Israel/Palaestina: Weltbank: Palaestina verliert jaehrlich 3,4 Mrd. Dollar wg. Besatzung

Liebe Friedensinteressierte,

über die Vereinbarung in Genf im iranischen Atomstreit berichtet
die Süddeutsche Zeitung in ihrer Ausgabe vom 25.11.2013, S. 2,
unter der Überschrift "Neue Horizonte". Wesentliche Fakten sind:

Iran verpflichtet sich im Detail mit Beginn Januar 2014

- zum Stopp der Uran-Anreicherung von mehr als 5%.
- zur Stilllegung der verbunkerten Anreicherungsanlage Fordow.
- zur Verdünnung von rund 200 Kilogramm bereits auf 20% angereichertem Material auf unter 5% oder zur Umwandlung in Uranoxid.

Ankündigungs-Flyer für das Jubiläum in Konstanz erschienen

Große Ereignisse werfen ihren Schatten voraus. Im August jährt sich zum 100. Mal die Zusammenkunft von Christen, die am Vorabend des 1. Weltkriegs Ideen des Friedens und der Zusammenarbeit beraten wollten und deren Zusammentreffen als die Zeugungsstunde des Internationalen Versöhnungsbundes gilt. (Die Geburt fand dann nach dem 1. Weltkrieg statt.)

Dieses Ereignis wird der IVB von 1. - 3. August  2014 mit einer Veranstaltung im Konstanz begehen, die in weiten Teilen öffentlich ist.

„Kirche des Friedens werden“ - neues Buch des Versöhnungsbundes

„Kirche des Friedens werden“ – so ist eines der zwölf Dokumente der Ökumenischen Versammlung von Dresden/Magdeburg/Dresden 1989 überschrieben. Damals hatten alle Beteiligten gehofft, die Kirchen würden diesen Impuls aufnehmen und zu ihrem Kennzeichen machen. In der besonderen Situation der DDR sind Christen und Kirchen zur „Kirche des Friedens“ geworden. Wie sah das aus? Was geschah auf den verschiedenen Ebenen? Nach der Einheit Deutschlands und nach der Vereinheitlichung der evangelischen Kirchen in der Evangelischen Kirche in Deutschland (EKD) war weder von den Erfahrungen in der DDR noch von den uneingelösten Herausforderungen der Ökumenischen Versammlung von 1989 die Rede. Doch sowohl biblische Botschaft von der Nachfolge Jesu als auch die sich zuspitzenden Gefährdungen unserer Weltlage stellen Christen und Kirchen vor die Herausforderung, „Kirche des Friedens zu werden“. Wo führt das hin? Welche Wege tun sich auf? Diesen und weiteren Fragen ist unser Vorstandsmitglied Eberhard Bürger in der Neuerscheinung im November 2013 nachgegangen:

Vorstandssitzung des VB 1.-3. 11. Freiburg i.Br.

Der Vorstand hatte eine umfangreiche Tagesordnung durchzuarbeiten. Beim Bericht aus der Geschäftsstelle wurde noch einmal klar, was wohl die meisten, die Kontakt zur Geschäftsstelle in Minden hatten, schon selbst erlebt haben: Dort ist mit Mirjam Mahler, Marion Fröhning und Maria Elisabeth Scharinger eine neue Kontinuität und Kreativität eingekehrt, über die wir uns sehr freuen. (Der Rest ist nur für eingeloggte Mitglieder lesbar.)

Bittner ("Die Zeit"-Autor) kritisiert pazifistisches Deutschland in NYT/ SWP-Autoren fuer Enthauptungsschlaege in Afghanistan / S. Harrison: Statement

mit Antwortadressen

Liebe Friedensinteressierte,

Jochen Bittner, Autor der Wochenzeitung "Die ZEIT", kritisierte am 4.11.2013 in der New York Times das seiner Wahrnehmung nachpazifistische Deutschland:

"Would the Germany of today help liberate the Germany of 1944? You don’t need to tap Angela  Merkel’s phone to find the answer: It’s no."

Die Nukleare Teilhabe beenden! - Briefwechsel mit Bundeskanzlerin Merkel 2013

Auch bei der diesjährigen Fastenaktion wurde die Bundeskanzlerin, Frau Merkel, persönlich angeschrieben. Da ihr Büro auf dies Schreiben offiziell antworten ließ, wird der Briefwechsel hier veröffentlicht.

Den syrischen Staat aufbauen? - Diskussion u.a. mit Clemens Ronnefeldt

Die Kooperation für den Frieden hatte sich bereit erklärt, eine
öffentliche Veranstaltung mit zwei VertreterInnen der friedlichen
syrischen Opposition mit zu tragen.
Über den Besuch und die Veranstaltungen möchte ich kurz berichten.

Vom 16.-18. Oktober 2013 waren Mouna Ghanem und Louay Hussein von der
syrischen gewaltfreien Bewegung "Den Syrischen Staat aufbauen" auf
Einladung der IPPNW zu Gast in Berlin und haben sich auf unsere
Vermittlung hin mit Vertretern des Auswärtigen Amtes, der Stiftung

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