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Konstanz 2014 – Hundert Jahre für Gewaltfreiheit

Termin: 
01.08.2014 bis 03.08.2014

Praktikantin in der Geschäftsstelle

Merve Mareike HansenSeit dem 1. März wird die Geschäftsstelle für drei Monate von der 35-jährigen Merve Mareike Hansen unterstützt. Merve schließt gerade zwei Masterstudiengänge zu Sonderpädagogik im außerschulischen Bereich sowie zu „Religionen im kulturellen Kontext“ und will ab Oktober an der Universität Hannover zum Thema „Qualitätsmanagement und Würde“ promovieren.

Stellungnahme zum EKD-Papier "Selig sind die Friedfertigen"

Im Januar dieses Jahres hat die Kammer für Öffentliche Verantwortung der Evangelischen Kirche in Deutschland (EKD) eine Stellungnahme zur Friedensethik veröffentlicht. Der Text trägt den Titel „,Selig sind die Friedfertigen‘ – Der Einsatz in Afghanistan: Aufgaben evangelischer Friedensethik.“

Unser langjähriges Mitglied und Pfarrer im Ruhestand Hans-Dieter Zepf hat eine kritische Stellungnahme dazu geschrieben, die sich im Anhang dieses Artikels findet und zur weiteren Diskussion einladen will.

Neue Macht-Neue Verantwortung: Co-Autor der Studie wurde Redenschreiber J. Gaucks - USA: 5 Milliarden $ in Ukraine investiert - L. Herden: Krimkrise

Einer der Mitverfasser der Studie "Neue Macht - Neue Verantwortung"ist der ehemalige Leiter des Washingtoner Büros der Wochenzeitung "Die Zeit", Thomas Kleine-Brockhoff. Zu Beginn der Arbeit an der Studie,  Ende des Jahres 2012, war er noch Direktor des US-finanzierten German Marshall Fund, der zusammen mit der Stiftung Wissenschaft und Politik (SWP) verantwortlich für die Studie zeichnet. Der German Marshall und ist eine US-amerikanische Stiftung zur Förderung der transatlantischen Beziehungen.
 

Ullrich Hahn: Krieg und Frieden - von Leo Tolstoi bis in unsere Zeit

Vortrag von Ullrich Hahn, Präsident des Deutschen Zweiges des Internationalen Versöhnungsbundes, gehalten am 27.1.2014 vor der Psychologischen Gesellschaft in Basel

„Krieg und Frieden“ ist nicht nur der Titel der wohl berühmtesten Schrift Tolstois, sondern eines seiner wichtigsten Anliegen, die ihn sein Leben lang beschäftigt haben.

Steinmeier, von der Leyen, Gauck: Alle drei Reden der Muenchner Sicherheitskonferenz haben eine Studie als Basis: "Neue Macht - Neue Verantwortung"

am 6. Februar 2014 versandte ich als Kritik an der Rede von Bundespräsident Joachim Gauck auf der MünchnerSicherheitskonferenz 2014 Auszüge aus der Antrittsrede vonBundespräsident Gustav Heinemann.
 
Auf vielfachen Wunsch sende ich nachfolgend den gesamtenKontext dieser Heinemann-Rede in Form eines Beitrages vonPaul Schreyer. 
 

Was ist falsch an Boykotten und Sanktionen? Kommentar von Avraham Burg in "Haaretz" und "Der Standard"

Avraham Burg (59 J.), ehemaliger Berater von Shimon Peres, ehemaligerVorsitzender der Jewish Agency und ehemaliger Sprecher der Knesset,Sohn des früheren israelischen Innenministers Josef Burg, aktuell Senior Fellow am Kreisky-Forum für Internationalen Dialog in Wien, hat in der israelischen Zeitung "Haaretz" am 3.2.2014 den nachfolgenden Artikel veröffentlicht, den die Österreichische Zeitung "Der Standard" am16.2.2014 in deutscher Sprache übernommen hat:
 

Fahrradtour zum Jubiläum

logo centiennialDer Jugendrat veranstaltet eine Radtour zum Jubiläum

Wann?  19.7. bis 31.7.

Wo? Die Route wird uns von Köln bis Mannheim am Rhein entlang führen, danach über den Schwarzwald-Radweg und schließlich nach Konstanz.

Für wen? für alle Interessierten ab ca. 16 Jahren

Termin: 
19.07.2014 bis 31.07.2014

"Für eine atomwaffenfreie Welt" - Termine in Büchel 2014

Für eine atomwaffenfreie Welt – Für das Ende der Nuklearen Teilhabe Deutschlands – Für den Abzug der US-Atomwaffen aus Büchel/Südeifel

TERMINE des Initiativkreises gegen Atomwaffen/Regionalgruppe des Internationalen Versöhnungsbundes

OSTERMARSCH 2014 am Ostermontag, den 21. April in BÜCHEL/Südeifel

Beginn: 14.00 Uhr am Gewerbegebiet Büchel
ca. 15.00 Uhr: Kundgebung am Haupttor des Atomwaffenlagers

Das verschwiegene Erbe

Neue Studie beschreibt Beispiele für die gesellschaftsverändernde Kraft der Gewaltfreiheit in der DDR, beim Mauerfall und in der Gegenwart

Für die friedlichen Veränderungen in der DDR bis 1989 spielten Basisgruppen und evangelische Kirchen eine wesentliche Rolle. Die Kirchen boten Freiräume, in denen vieles möglich war, was ansonsten systematisch unterdrückt wurde: Kritik und Ängste zu äußern, Ohnmacht zu überwinden und statt dessen Zivilcourage zu entwickeln und sich einzumischen, friedliche Wege des Protestes zu finden und dabei demokratische Verfahren zu üben.

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