Herzlich willkommen beim Versöhnungsbund

Radtour für eine Friedenskirche
Radtour für eine Friedenskirche (und gegen die Verdammung der Täufer)

Der deutsche Zweig ist seit über 100 Jahren gewaltfrei aktiv gegen Krieg und Unrecht. Er vereint Menschen aller Generationen, die sich aus ihrem Glauben oder ihrer sonstigen inneren tiefen Überzeugung heraus für die Gewaltfreiheit einsetzen und auf unterschiedlichsten Wegen Schritte suchen, gewaltsame Strukturen zu bekämpfen und friendensfördernde zu schaffen.

Schauen Sie sich auf der Seite um - wir würden uns sehr freuen, wenn auch Sie unsere Anliegen aktiv unterstützen könnten.

Cover VersöhnungIn diesen Tagen ist das Heft 2 der VERSÖHNUNG erschienen. Sein Schwerpunkt liegt in einer ausführlichen Dokumentation der Jahrestagung "Afghanistan - Der ferne Krieg als Spiegel unserer Gesellschaft".

Das Schweigen angesichts der Gewalt in Syrien beenden - Hilfe zulassen

Vor knapp drei Monaten begannen die Unruhen in Syrien, bei denen weit über 1 000 größtenteils gewaltfrei Demonstrierende im Auftrag der syrische Regierung von Soldaten und Polizisten getötet wurden. Die UN-Hochkommissarin für Menschenrechte, Navi Pillay, verurteilte die "schockierende Brutalität" des Assad-Regimes. Mehr als 10 000 Menschen sollen derzeit inhaftiert sein, viele von Ihnen vermutlich auch Misshandlungen ausgesetzt.

P R E S S E M I T T E I L U N G

Das High Wycombe Statement zur Situation in der Arabischen Welt

Wir, Repräsentanten der europäischen Zweige des Internationalen
Versöhnungsbunds (IFOR*), die wir vom 29. April  bis zum 1. Mai 2011 im
Wycliffe Centre , High Wycombe (UK)  versammelt sind,

(1)     sind beeindruckt von den gewaltfreien Revolutionen in Tunesien und
Ägypten und halten fest, dass ihr Erfolg zu keinem geringen Teil bedingt ist
durch die Vorarbeit in der Zivilgesellschaft in den vorangegangenen Jahren,

Der NATO-Einsatz in Libyen ist (Öl-)interessengeleitet - Artikel von Prof. A. Buro und C. Ronnefeldt

Mo, 04/04/2011 - 20:47 - Clemens Ronnefeldt

Der angefügte Artikel beleuchtet die vielen Widersprüche westlicher Politik, die mit dem NATO-Einsatz in Libyen verbunden sind.

Er versucht auch nachzuweisen, dass dieser Krieg nicht aus humanitären Gründen geführt wird, sondern (Öl-)interessengeleitet ist - und er  enthält sehr viele offene Fragen, die weiterer Untersuchungen bedürfen.

Der Geschäftsführende Vorstand des Versöhnungsbundes hat  Stellungnahmen verfasst, die an die Bundesregierung appielliert, sich für die Wahrung der Menschenrechte in Ägypten einzusetzen.

Im Anhang findet sich der Wortlaut von Offenen Briefen an Guido Westerwelle, Catherine  Ashton und Präsident Barack Obama.

Auf der Vorstandssitzung vom 22.1.2011 haben wir beschlossen, unter der Rubrik "Links" einen zusätzlichen Punkt, "Aktivitäten von Mitgliedern" einzurichten.

Hier können Mitglieder Artikel schreiben, die im weitesten Sinne von ihrer Friedens- und Versöhnungsarbeit berichten.

Wir würden uns freuen, wenn viele davon Gebrauch machen würden.

Nähere Informationen dazu beim Webmaster.

Um es einmal vorweg zu nehmen: Das Council war absolut katastrophal vorbereitet. Das ICom (der internationale Vorstand) war die letzten Jahre seiner Amtsperiode (4 Jahre) faktisch funktionsuntüchtig. Vor Ort bekamen wir eine Tagesordnung, an die sich aber bis auf den ersten Tag nicht gehalten wurde. Dank fleißiger Lastminute Freiwilliger konnte das Council jedoch gerettet werden und wir verbrachten eine anstrengende, aber sehr schöne Woche mit den insgesamt 73 Council-TeilnehmerInnen, davon 63 Deligierte aus 39 Ländern.

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