Herzlich willkommen beim Versöhnungsbund

Radtour für eine Friedenskirche
Radtour für eine Friedenskirche (und gegen die Verdammung der Täufer)

Der deutsche Zweig ist seit über 100 Jahren gewaltfrei aktiv gegen Krieg und Unrecht. Er vereint Menschen aller Generationen, die sich aus ihrem Glauben oder ihrer sonstigen inneren tiefen Überzeugung heraus für die Gewaltfreiheit einsetzen und auf unterschiedlichsten Wegen Schritte suchen, gewaltsame Strukturen zu bekämpfen und friendensfördernde zu schaffen.

Schauen Sie sich auf der Seite um - wir würden uns sehr freuen, wenn auch Sie unsere Anliegen aktiv unterstützen könnten.

Delegation des Versöhnungsbundes in Ägypten

Do, 09/02/2012 - 19:55 - Clemens Ronnefeldt

Vom 2.-9. Januar 2012 reiste eine zwölfköpfige Delegation des Internationalen Versöhnungsbundes mit Teilnehmenden aus fünf Ländern (USA, Niederlande, Schweiz, Österreich, Deutschland) nach Ägypten, wo der Vorsitzende des Versöhnungsbundes in Deutschland, Dr. Matthias Engelke und seine Frau Beate Engelke, seit mehr als zwei Jahrzehnten Kontakte zu Caritas-Straßenkinder-Projekten unterhalten. Beide hatten von Deutschland aus die Reise organisiert.

Iran und Israel: Hat der Krieg schon begonnen? - Presse-Zusammenstellung von C. Ronnefeldt

Di, 27/12/2011 - 00:00 - Clemens Ronnefeldt

Liebe Friedensinteressierte,

während an Weihnachten der Friedensbotschaft aus Bethlehem gedacht wird, steht die Region Naher und Mittlerer Osten derzeit am Rande eines Krieges, von dem nicht eindeutig ist, ob er sogar bereits schon begonnen wurde.

In Syrien reißt die Gewalt nach mehr als 5000 Toten (UN-Angaben) nicht ab, in Ägypten ist eine zweite Phase der Revolution - wieder mit vielen Toten -  im Gange, weil das Militär seine Macht und Privilegien nicht abgeben möchte.

Freising. Der deutsche Zweig des Internationalen Versöhnungsbundes fordert nach dem Abzug der US-Truppen aus Irak und dem offiziell von Präsident Bush verkündeten Ende des Krieges Entschädigungen für die Bevölkerung des Zweistromlandes von den beiden hauptverantwortlichen Ländern USA und Großbritannien.
 
Mit massiven Kriegslügen wurde die Intervention begründet, die offenbar die Kontrolle über die riesigen Ölvorräte Iraks als eigentliches Hauptziel hatte.
 

Frieden in Bewegung bringen

Di, 20/12/2011 - 19:07 - Clara Ahlborn

Zweites Jugendratstreffen in Köln

 

„Mensch-jetzt geht’s los!“  Das dachte ich mir des Öfteren beim zweiten Treffen des  Jugendrats in Köln. Tobias Lohse, Hannah Klemm, Clara Hahn, Marco Geue, Sophia Firgau und Clara Ahlborn trafen sich hierzu vom 25.-27. November 2011. Da wir alle erst recht spät in Köln ankamen, nutzten wir den Freitagabend für lockere Gespräche und gemütliches Beisammensein. Am Samstag ging es dafür früh los, nach einem stärkenden Frühstück begannen wir direkt mit unserem Hauptthema, der Planung einer Tagung für das Jugendforum des Versöhnungsbundes und andere Interessierte junge Menschen.

Einige Fragen an die westliche Iran-Politik nach einem ElBaradei-Interview im "Spiegel"

So, 20/11/2011 - 17:43 - Clemens Ronnefeldt

Liebe Friedensinteressierte,

der frühere Generaldirektor der Internationalen Atomenergiebehörde und Friedensnobelpreisträger Mohamed ElBaradei gab dem "Spiegel" ein Interview im Zusammenhang mit seiner Präsidentschaftskandidatur in Ägypten, bei dem auch der Konflikt um das iranische Atomprogramm zur Sprache kam, und das auch ein Licht auf die aktuellen Diskussionen um den Iran wirft.

Das Interview erschien am 19.4.2011 bei Spiegel-online in englischer Sprache unter

Offener Brief und Aufruf von religiösen Führern der Muslime

Mi, 16/11/2011 - 14:16 - Thomas Nauerth

Es ist immer etwas schwierig, ein noch relativ aktuelles Ereignis schon historisch zu nennen. Wenn aber im Oktober 2007 erstmalig in der Geschichte des Islams überhaupt über 100 Gelehrte aus allen Ländern und allen Richtungen des Islam eine gemeinsame Erklärung an die christlichen Führer dieser Welt verfassen, dann dürfen wir schon  das Wort „historisch“ benutzen.

Baden-Württemberg ist schon ein schönes "Ländle". wir erlebten das wieder bei der Sitzung in Friedrich Schillers Geburtssstadt Marbach/Neckar, auch wenn infolge eines Temperatursturzes das Altweibersommerwetter zu Ende war. (Wir erinnerten uns da an Otto Waalkes Bonmot: Was heißt "arschkalt" auf sächisch? Bo-Frost!) Das verhalf aber zum konzentrierten Arbeiten.

(Der Rest der Protokolls ist nur für eingeloggte  Mitglieder aufzurufen.)

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