Herzlich willkommen beim Versöhnungsbund

Radtour für eine Friedenskirche
Radtour für eine Friedenskirche (und gegen die Verdammung der Täufer)

Der deutsche Zweig ist seit über 100 Jahren gewaltfrei aktiv gegen Krieg und Unrecht. Er vereint Menschen aller Generationen, die sich aus ihrem Glauben oder ihrer sonstigen inneren tiefen Überzeugung heraus für die Gewaltfreiheit einsetzen und auf unterschiedlichsten Wegen Schritte suchen, gewaltsame Strukturen zu bekämpfen und friendensfördernde zu schaffen.

Schauen Sie sich auf der Seite um - wir würden uns sehr freuen, wenn auch Sie unsere Anliegen aktiv unterstützen könnten.

Das Schweigen angesichts der Gewalt in Syrien beenden - Hilfe zulassen

Vor knapp drei Monaten begannen die Unruhen in Syrien, bei denen weit über 1 000 größtenteils gewaltfrei Demonstrierende im Auftrag der syrische Regierung von Soldaten und Polizisten getötet wurden. Die UN-Hochkommissarin für Menschenrechte, Navi Pillay, verurteilte die "schockierende Brutalität" des Assad-Regimes. Mehr als 10 000 Menschen sollen derzeit inhaftiert sein, viele von Ihnen vermutlich auch Misshandlungen ausgesetzt.

Angesichts des Ausmaßes an Gewalt empfindet der Deutsche Zweig des Internationalen Versöhnungsbundes es als skandalös, dass es bisher zu keiner Sitzung des UN-Sicherheitsrates gekommen ist, um diese Gewalt zu verurteilen und einzudämmen. Nicht einmal eine Untersuchung der Gewalttaten durch die Vereinten Nationen konnte bisher in der UNO beschlossen werden.

Mehr als 200 Vertreterinnen und Vertreter von Nichtregierungsorganisationen aus 18 Staaten Nordafrikas und des Nahen Ostens haben den UN-Sicherheitsrat in einem Schreiben eindringlich aufgefordert, das skandalöse UN-Schweigen zu beenden und endlich zu handeln, bevor die Zahl der Opfer der Demokratiebewegung noch weiter steigt.

Ein Grund für das derzeitige Nicht-Zustandekommen einer UN-Resolution ist der Widerstand Russlands, das traditionell eng mit Syrien verbunden ist. Nach der missbräuchlichen Instrumentalisierung der UN-Resolution 1973 zum Schutz der Zivilbevölkerung in Libyen, wird der russische UN-Botschafter vermutlich nicht noch einmal einen UN-Beschluss passieren lassen, der dann von Nato-Staaten zu ganz anderen Zielen benutzt wird. Insofern haben auch die derzeit in Libyen kriegführenden Staaten eine Mitverantwortung für das Nicht-Zustandkommen einer UN-Resolution zu Syrien.

Auch in Syrien droht ein Bürgerkrieg, nachdem "erstmals glaubwürdige Berichte" eintrafen, "dass sich einige der Demonstranten bewaffnen. In Homs, das seit Tagen beschossen wird, erwiderten Einwohner das Feuer mit automatischen Waffen und Granatwerfern", so die Süddeutsche Zeitung am 1./2.6.2011.

Der Deutsche Zweig des Internationalen Versöhnungsbund fordert vom syrischen Regime die Einstellung der Gewalt gegen Demonstrierende. Der Versöhnungsbund hofft, dass die Oppositionsbewegung sich ausschließlich auf gewaltfreie Mittel im Kampf um Freiheit und Demokratie beschränkt, damit das Land nicht in einem blutigen Bürgerkrieg im Chaos versinkt.

Ausländische Propaganda-Unterstützung wie z.B. Dollar-Millionen-Zahlungen der US-Regierung zur Ausstrahlung regimekritischer Sender lehnt der Versöhnungsbund ebenso ab wie eine militärische Intervention.

Obwohl das syrische Regime seine Zusage gab, wurde humanitären Helferinnen und Helfern wiederholt der Zugang nach Syrien verwehrt. Noch nicht einmal das Rote Kreuz konnte in jenen Städten Opfer versorgen, in denen es zuvor zu gewaltsamen Ausschreitungen gekommen war.

Daher fordert der Deutsche Zweig des Internationalen Versöhnungsbundes den freien Zugang für Internationale UN-Beobachter sowie Humanitäre Helferinnen und Helfer.

Kontakt: Friedensreferat des Versöhnungsbundes
E-Mail: C.Ronnefeldt@t-online.de Tel: 08161 - 54 70 15

P R E S S E M I T T E I L U N G

Das High Wycombe Statement zur Situation in der Arabischen Welt

Wir, Repräsentanten der europäischen Zweige des Internationalen
Versöhnungsbunds (IFOR*), die wir vom 29. April  bis zum 1. Mai 2011 im
Wycliffe Centre , High Wycombe (UK)  versammelt sind,

(1)     sind beeindruckt von den gewaltfreien Revolutionen in Tunesien und
Ägypten und halten fest, dass ihr Erfolg zu keinem geringen Teil bedingt ist
durch die Vorarbeit in der Zivilgesellschaft in den vorangegangenen Jahren,

(2)     halten fest, dass der libysche Aufstand schnell in Gewalt mündete
und mit gewalttätigen Repressalien beantwortet wurde,

(3)     beklagen die militärische Intervention in Libyen, wenn gewaltfreie
und diplomatische Optionen zur Verfügung standen (und noch stehen), wie die
Bereitschaft Indiens, Süd-Afrikas und Venezuelas zu vermitteln und die
Roadmap der Afrikanischen Union,

(4)     sind besorgt wegen der Situation in verschiedenen anderen arabischen
Ländern, wo gewaltfreie Erhebungen mit tödlicher Gewalt beantwortet werden,
aber wo die internationale Gemeinschaft keinen Bedarf sieht zu intervenieren
(wie in Syrien) oder sogar den Unterdrücker (Bahrain) unterstützt, ein
Beweis für die Heuchelei und die Doppelmoral der internationalen
Gemeinschaft,

(5)     sehen es als Notwendigkeit für die internationale Gemeinschaft,
besonders für die Europäischen Union, Mechanismen zu entwickeln, um Gewalt
vorzubeugen, bzw. sie zu entschärfen,

(6)     rufen religiöse Gruppierungen und die Zivilgesellschaft ganz
allgemein auf, ihre Netzwerke als Vorwarnsysteme für potentielle Gewalt zu
nützen,

(7)     bekräftigen, dass Gerechtigkeit und Frieden ausschließlich durch
gewaltfreie Mittel auf der Basis der Menschenrechte erreicht werden kann.

*IFOR (International Fellowship of Reconciliation) hat 85 Zweige, Gruppen
und affiliierte Organisationen in 51 Ländern auf allen Kontinenten. Seine
Mitglieder umfassen Anhänger aller großen spirituellen Traditionen sowie
jene, die das Lebensprinzip Gewaltfreiheit aus anderen spirituellen Quellen
speisen.
Gegründet 1914 am Vorabend des Krieges in Europa, hat der Versöhnungsbund
durch seine ganze Geschichte konsequent  Stellung bezogen gegen Kriege und
ihre Vorbereitungen. Mit der Einsicht in die Notwendigkeit von Heilung und
Versöhnung in der Welt formulierten die Gründerväter von IFOR die Vision
einer menschlichen Gemeinschaft, die auf dem Glauben beruht, dass aktive
Liebe die Kraft hat, ungerechte politische, soziale und ökonomische
Strukturen zu verändern.

Pay Attention
Expect to be Changed
Honor Your Connectedness
Choose Beauty
Live Radiantly

Der NATO-Einsatz in Libyen ist (Öl-)interessengeleitet - Artikel von Prof. A. Buro und C. Ronnefeldt

Mo, 04/04/2011 - 20:47 - Clemens Ronnefeldt

Der angefügte Artikel beleuchtet die vielen Widersprüche westlicher Politik, die mit dem NATO-Einsatz in Libyen verbunden sind.

Er versucht auch nachzuweisen, dass dieser Krieg nicht aus humanitären Gründen geführt wird, sondern (Öl-)interessengeleitet ist - und er  enthält sehr viele offene Fragen, die weiterer Untersuchungen bedürfen.

Der Geschäftsführende Vorstand des Versöhnungsbundes hat  Stellungnahmen verfasst, die an die Bundesregierung appielliert, sich für die Wahrung der Menschenrechte in Ägypten einzusetzen.

Im Anhang findet sich der Wortlaut von Offenen Briefen an Guido Westerwelle, Catherine  Ashton und Präsident Barack Obama.

Auf der Vorstandssitzung vom 22.1.2011 haben wir beschlossen, unter der Rubrik "Links" einen zusätzlichen Punkt, "Aktivitäten von Mitgliedern" einzurichten.

Hier können Mitglieder Artikel schreiben, die im weitesten Sinne von ihrer Friedens- und Versöhnungsarbeit berichten.

Wir würden uns freuen, wenn viele davon Gebrauch machen würden.

Nähere Informationen dazu beim Webmaster.

Um es einmal vorweg zu nehmen: Das Council war absolut katastrophal vorbereitet. Das ICom (der internationale Vorstand) war die letzten Jahre seiner Amtsperiode (4 Jahre) faktisch funktionsuntüchtig. Vor Ort bekamen wir eine Tagesordnung, an die sich aber bis auf den ersten Tag nicht gehalten wurde. Dank fleißiger Lastminute Freiwilliger konnte das Council jedoch gerettet werden und wir verbrachten eine anstrengende, aber sehr schöne Woche mit den insgesamt 73 Council-TeilnehmerInnen, davon 63 Deligierte aus 39 Ländern.

Der erste reguläre Tagungstag war dem afrikanischen Kontinent gewidmet. Die IFOR-BGAs aus dem Tschad, Sudan, Madagaskar, DR Kongo und Burundi berichteten über ihre Arbeit und die aktuelle Situation in ihrem Land. Die Berichte der anderen anwesenden BGAs wurden immer wieder irgendwo dazwischen geschoben, was etwas schade war.

Gruppenbild des Councils

ICom- und Sekretariatsberichte: Der Präsident Jan Schaake, NL, gab den Vorstandsbericht. Die ehemalige Vizepräsidentin Française Petremont (MIR französischsprachige Schweiz) gab noch mal einen detaillierten Bericht über die ICom (Nicht-)Arbeit. Der Haushaltsbericht des IComs war hanebüchen; erst nach starkem Protest wurden uns zwei Tage nach der Berichtsvorstellung Zahlen geliefert, die aber nur über den Beamer mitverfolgt werden konnten und so nur schlecht nach vollzogen werden konnten. Der WPP-Bericht war gut vorbereitet und machte einen Strategiewandel deutlich. WPP richtet sich nunmehr auch an Männer und bot in der Vergangenheit bereits Train-the-Trainer Genderseminare für Männer an. Das Übergewicht von WPP im Verhältnis zu IFOR ist nach wie vor ein Bereich, der genauer angeschaut werden muss – und das ist auch so vom Council beschlossen worden. Auch die stark professionalisierte Arbeitsweise von WPP, die für ihre staatlichen Fördermittel konkrete Ergebnisse liefern müssen, führte in der Vergangenheit zu Konflikten. Die nächste Förderbewilligung mit einer Kürzung des Etats um 25% ist während des Council bekannt geworden, schon jetzt ist klar, dass es noch zu weiteren Kürzungen kommen wird, die sicher auch personelle Auswirkungen haben werden. WPP wird zunehmend weitere Finanzierungsmöglichkeiten suchen müssen, wenn die Arbeit im bisherigen Umfang fortgeführt werden soll.

Im SitzungssaalStrukturdebatte: Die folgenden Tagungstage wurden durch die Strukturdebatte geprägt. Die Probleme der letzten Jahre, die durch die personellen Schwierigkeiten noch verschärft wurden, haben dazu geführt, dass es auf dem Council zu einer sehr intensiven und fruchtbaren Arbeit dazu kam. Arfon Rhys (FOR Wales und seit acht Jahren im Personal Comitee von IFOR) hat uns durch diesen Teil sehr kompetent geführt. Es wurden Arbeitsgruppen zu neun Strukturbereichen gebildet, die zur Aufgabe hatten IFORs Stärken in dem jeweiligen Themengebiet aufzuzeigen und daraus ableitend Wünsche an IFOR zu formulieren. Arbeitsgruppen gab es zu den Funktionen, Entscheidungsstrukturen/-prozessen, Kommunikation, der IFOR-Satzung, Diversity, Gender und Youth, und natürlich Finanzen. Darüber hinaus gab es eine eigene Arbeitsgruppe zu der Diskussion, ob IFOR eine NGO ist oder eine Fellowship, eine Gemeinschaft. Zusätzlich gab es eine kleine Gruppe, die vorschläge für das Jubiläum und Council 2014 erarbeitet hat (siehe gesondertes Blatt). Die erarbeiteten Vorschläge wurden vorgestellt und an den kommenden ICom weitergegeben, der die Umsetzung in Angriff nehmen soll. Es wurde ein Zeitplan für konkrete Zwischenschritte und das Vorlegen von Beschlussvorlagen für das nächste Council erarbeitet. Arfon Rhys (FOR Wales) und Kees Nieuwerth (NL) werden den Prozess überwachen und koordinieren. Im ICom ist Jean-Pierre Massamba (Republik Kongo) dafür zuständig.

Anträge: Die Anträge lagen uns nur teilweise vor. Unser Kairos-Antrag wurde länger diskutiert. Abgesehen von der Strukturdebatte war es die einzige ausführlichere inhaltliche Diskussion.

Es sind drei (vier) neue Zweige aufgenommen worden: SONAD (Sudan, Moses Monday war vor zwei Jahren bei unserer JT), Trauma Healing and Reconciliation Services (Burundi), Association Tchadienne por la Non Violence. Bei einem dritten Antrag muss noch etwas geklärt werden, aber ICom ist autorisiert worden, die Aufnahme danach durchzuführen: ANANDO (Bangladesch).

Es gab einen sehr gut vorbereiteten Antrag der Youth Working Group. Der Council hat beschlossen, dass die Gruppe in Wien ein Büro eröffnen kann und von dort arbeiten wird. Für IFOR soll dies kostenneutral bleiben. Die Finanzierung muss die Youth Group selber mit Mittel andere Fördereren bewerkstelligen. IFOR unterstützt die Arbeit der Youth Group.

Arbeitsgruppen: Es wurden noch mal Arbeitsgruppen zu drei Themen (Gender/WPP, Solidarität und Nahost) eingerichtet. In einer kleinen Nahost-AG wurde noch mal weiter über das Kairos-Dokument diskutiert.

ICOM
Von links nach rechts: Hansuli Gerber, Jean-Pierre Massamba, Lili Baxter, Kyoko Iitaka, Davorka Lovrekovic, David Mumford, and Lucas Johnson

Wahl des neuen IComs:

Executive Comitee (ExCom):

  • Hans Ulrich Gerber (Präsident, FOR Schweiz),
  • Davorka Lovrekovic (Vizepräsidentin),
  • David Mumford (FOR Schottland; Schatzmeister)

Dazu kommen für den ICom (Inklusive ExCom):

  • Lucas Johnson (FOR USA, „Jugendvertreter“),
  • Lili Baxter (FOR USA),
  • Jean Pierre Massamba (FOR DR Kongo),
  • Kyoko IITAKA (FOR Japan).

Regionalvertreter:

Europa: Marion Schreiber (Österreich), Kees Nieuwerth (Niederlande)
Afrika: Moses John Monday (Sudan), Chantal Razafindravony (Madagaskar)
Asien: Beena Sebastian (Indien), Zoughbi Zoughbi (Palästina)
Amerika: Gustavo Cabrera (Costa Rica), Leel McKenna (Canada)

Mein (Davorka) Eindruck ist: So schlecht die Vorbereitung war

  • dadurch, dass wir nicht auf Papiere geschaut haben, sondern einander in die Augen
  • dadurch, dass wir versöhnend miteinander umgegangen sind
  • dadurch, dass wir bereit waren, in die Zukunft zu blicken

ist das Council mit guten Ergebnissen zu Ende gegangen. Es wird in den nächsten vier Jahren mehr Arbeit für die Gremien geben, um die neue Ausrichtung bei IFOR zu gestalten. Dafür haben alle Zweige wichtige Beiträge beim Council gemacht und sie werden weiterhin gefragt werden, sich aktiv einzubringen.

 

Miriam Klemm und Davorka Lovrekovic

Dezember/Januar 2011

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Kampagnen-LogoVon Anbeginn machte die weltweite Friedensbewegung auf den Krieg in Afghanistan und seine Folgen für die Menschen aufmerksam. Doch trotz dieser breiten weltweiten Ablehnung führt die NATO unter der Beteiligung der Bundeswehr diesen Krieg immer weiter. In den letzten Tagen wird zeitgleich zur Veröffentlichung eines "Fortschrittsbericht Afghanistan" der Bundesregierung die Kriegspropaganda durch die Militärpolitiker_innen, unterstützt durch große Teile der Medien, verstärkt. Offensichtlich soll so, im Vorfeld der für den 28.01.2011 geplanten Verlängerung des Bundeswehrkriegseinsatzes durch den Bundestag, die öffentliche Stimmung gegen den Krieg beeinflusst werden.

Wir sollten uns dem entgegen stellen, denn der angekündigte sogenannte "Abzug in Verantwortung" der NATO-Truppen 2014 bedeutet nichts anderes, als dass der Krieg, mit all seinen Folgen, bis mindestens 2014 fortgesetzt wird!

Deshalb jetzt online den Appell aus der Friedensbewegung unterzeichnen, die Unterschriftenlisten ausdrucken und Unterstützer_innen gewinnen sowie auch anders gegen den Krieg aktiv werden!

U.a. mit einem im Sommer 2010 gestarteten gemeinsamen Appell fordert ein breites Bündnis der Friedensbewegung von der Bundesregierung und den Abgeordneten des Bundestages die Beendigung des Krieges und zivile Hilfe für einen selbstbestimmten Friedensprozess in Afghanistan. Bis Mitte Dezember 2010 wurden bereits über 50.000 Unterschriften auf unterschiedlicher Weise (Zettel und Online) gesammelt.

ErstunterzeichnerInnen des Appels sind u.a. folgende bundesweite Organisationen:

Aktionsgemeinschaft Dienst für den Frieden (AGDF) * Bundesausschuss Friedensratschlag * Bund für Soziale Verteidigung (BSV) * Deutsche Friedensgesellschaft – Vereinigte KriegsdienstgegnerInnen (DFG-VK) * Forum InformatikerInnen für Frieden und gesellschaftliche Verantwortung (FIfF) e.V. * Internationaler Versöhnungsbund - Deutscher Zweig e.V. * Juristinnen und Juristen gegen atomare, biologische und chemische Waffen (IALANA) * Internationale Ärzte für die Verhütung des Atomkrieges, Ärzte in sozialer Verantwortung e.V. (IPPNW) * Kooperation für den Frieden * Naturwissenschaftlerinitiative für Frieden und Zukunftsfähigkeit * Katholische Friedensbewegung Deutsche Sektion - pax christi * Vereinigung der Verfolgten des Naziregimes – Bund der Antifaschisten (VVN-BdA)

Unterzeichnen auch Sie JETZT den Appell jetzt  oder drucken Sie den Appell aus und sammeln Sie selbst Unterschriften.


DER APPELL lautet

Den Krieg in Afghanistan beenden - zivil helfen!

Wir fordern von Bundestag und Bundesregierung:
- den Stopp aller Kampfhandlungen,
- den sofortigen Beginn des Abzugs der Bundeswehr aus Afghanistan,
- den Einsatz der frei werdenden Gelder zur Verbesserung der Lebensbedingungen der afghanischen Bevölkerung nach deren Bedürfnissen.
So haben ein selbstbestimmter Friedensprozess und der zivile Aufbau in Afghanistan eine Chance.

Weitere Informationen unter www.frieden-mitmachen.de.

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