Herzlich willkommen beim Versöhnungsbund

Radtour für eine Friedenskirche
Radtour für eine Friedenskirche (und gegen die Verdammung der Täufer)

Der deutsche Zweig ist seit über 100 Jahren gewaltfrei aktiv gegen Krieg und Unrecht. Er vereint Menschen aller Generationen, die sich aus ihrem Glauben oder ihrer sonstigen inneren tiefen Überzeugung heraus für die Gewaltfreiheit einsetzen und auf unterschiedlichsten Wegen Schritte suchen, gewaltsame Strukturen zu bekämpfen und friendensfördernde zu schaffen.

Schauen Sie sich auf der Seite um - wir würden uns sehr freuen, wenn auch Sie unsere Anliegen aktiv unterstützen könnten.

EXPECT - Europaweite Zusammenarbeit zur Friedenserziehung

So, 25/09/2011 - 00:00 - admin

Acht Friedensorganisationen aus Deutschland, Niederlande, Frankreich, Ungarn, Österreich und Belgien hatten bis Sommer 2011 zusammengearbeitet, um Handwerkszeug für die Friedenserziehung zu erproben. Dies sah das Projekt EXPECT - Expansion and Exchange of Practices in Education for Conflict Transformation (Verbreitung und Austausch von Erziehungsmethoden zur Konflikttransformation) vor, welches Ende August 2009 von der EU im Rahmen des Grundtvig-Förderprogramms bewilligt wurde.

Gewaltfreiheit: Kunst des Lassens

So, 18/09/2011 - 09:14 - Ullrich Hahn

Ein Vortrag von Ullrich Hahn auf

Unser langjähriges Mitglied, der emeritierte Friedensforscher Prof. Dr. Theodor Ebert, hat in einem Vortrag vor Ethiklehrern an der Universität Halle am 30.6.2011 Rückblick auf sein lebenslanges Engagemt für den Frieden gehalten und dieses anhand von 3 Thesen von Carl Friedrich von Weizsäcker reflektiert. Die drei Thesen lauten:

Cover VersöhnungIn diesen Tagen ist das Heft 2 der VERSÖHNUNG erschienen. Sein Schwerpunkt liegt in einer ausführlichen Dokumentation der Jahrestagung "Afghanistan - Der ferne Krieg als Spiegel unserer Gesellschaft".

Das Schweigen angesichts der Gewalt in Syrien beenden - Hilfe zulassen

Vor knapp drei Monaten begannen die Unruhen in Syrien, bei denen weit über 1 000 größtenteils gewaltfrei Demonstrierende im Auftrag der syrische Regierung von Soldaten und Polizisten getötet wurden. Die UN-Hochkommissarin für Menschenrechte, Navi Pillay, verurteilte die "schockierende Brutalität" des Assad-Regimes. Mehr als 10 000 Menschen sollen derzeit inhaftiert sein, viele von Ihnen vermutlich auch Misshandlungen ausgesetzt.

P R E S S E M I T T E I L U N G

Das High Wycombe Statement zur Situation in der Arabischen Welt

Wir, Repräsentanten der europäischen Zweige des Internationalen
Versöhnungsbunds (IFOR*), die wir vom 29. April  bis zum 1. Mai 2011 im
Wycliffe Centre , High Wycombe (UK)  versammelt sind,

(1)     sind beeindruckt von den gewaltfreien Revolutionen in Tunesien und
Ägypten und halten fest, dass ihr Erfolg zu keinem geringen Teil bedingt ist
durch die Vorarbeit in der Zivilgesellschaft in den vorangegangenen Jahren,

Der NATO-Einsatz in Libyen ist (Öl-)interessengeleitet - Artikel von Prof. A. Buro und C. Ronnefeldt

Mo, 04/04/2011 - 20:47 - Clemens Ronnefeldt

Der angefügte Artikel beleuchtet die vielen Widersprüche westlicher Politik, die mit dem NATO-Einsatz in Libyen verbunden sind.

Er versucht auch nachzuweisen, dass dieser Krieg nicht aus humanitären Gründen geführt wird, sondern (Öl-)interessengeleitet ist - und er  enthält sehr viele offene Fragen, die weiterer Untersuchungen bedürfen.

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