Waffenhandwerk schafft nur Unheil - Konzertaktion gegen Waffenproduktion

Die Gruppe Lebenslaute die sich seit mehr als 25 Jahren mit klassischer Musik und Zivilem Ungehorsam für Frieden, Gerechtigkeit und die Sicherung der Umwelt einsetzt und  zu der auch viele Mitglieder des Internationalen Versöhnungsbundes gehören, veranstaltet in diesem Jahr eine Aktion gegen sogenannte Kleinwaffen, die von der Firma Heckler & Koch produziert und in die ganze Welt exportiert werden und die so für den Tod und die Unterdrückung vieler Menschen verantwortlich sind.

Folgendes Programm ist geplant:

Nahost-Konflikt: Ist die Zwei-Staatenlösung gescheitert?

 Am 19. Mai 2012 schrieb Uri Avnery: "Israel steuert auf einen Eisberg zu, auf einen größeren als einer von denen, die auf dem Weg der Titanic schwammen. Er ist nicht verborgen. Alle seine Teile sind von weitem sichtbar. Und wir segeln geradewegs mit Volldampf auf ihn zu. Wenn wir den Kurs nicht ändern, wird sich der Staat Israel selbst zerstören – er wird sich erst in ein Apartheidstaats-Monster vom Mittelmeer bis zum Jordan verwandeln und später vielleicht in einen binationalen Staat mit arabischer Mehrheit vom Jordan bis zum Mittelmeer".

Iran, Israel und die Kriegsgefahr in der Region

Dr. Michael Lüders, langjähriger Nahost-Korrespondent der Hamburger Wochenzeitung "Die Zeit" und häufiger Kommentator bei allen großen Fernseh- und Radiostationen in Deutschland, hat im April 2012 sein neues Buch veröffentlicht: "Iran. Der falsche Krieg. Wie der Westen seine Zukunft verspielt".

Nagasaki Gedenktag

6.00 Uhr Sitze vor dem Zelt und genieße meinen Extra-Trunk, eine Elektolyt-Glucose Mischung, die mir mein Arzt für die Fastenzeit empfohlen hatte. Gestern noch war ich dankbar für die regenfreie Zeit beim Verteilen. Jetzt, kurz davor, setzt Regen ein. Na fein! Krame meinen Regenumhang aus dem Zelt heraus und will mich langsam auf den Weg zum Verteilerkreis – doch irgendwie passend der Name! - machen – da hört der Regen auf. Nebelig ist’s.

Neue Mitarbeiterin in der Geschäftsstelle

Liebe Mitglieder,

vielleicht hat die Eine oder der Andere von Euch bereits mitbekommen, dass es eine neue Mitarbeiterin im Versöhnungsbund gibt. Für all diejenigen, für die diese Information und auch ihre Übermittlerin unbekannt ist, möchte ich mich einmal kurz vorstellen.

Regionalgruppe Lobberich: Die Landeskirche auf dem Weg zur Friedenskirche?

Treffen am 30.9.2012 um 16.00 Uhr im Pfarrhaus, Steegerstr. 34, 41334 Nettetal-Lobberich
 

Aufbruch zur Friedenskirche

Der Deutsche Zweig des Internationalen Versöhnungsbundes lädt ein zu einem

Gedenktag am 28.10.2012 in Berlin
 
Vor 1700 Jahren führte Kaiser Konstantin erstmalig Krieg mit dem Kreuz als Kriegszeichen. Seitdem setzen die großen Kirchen auf Gewalt und rechtfertigen notfalls den Krieg. 
 
Wir wollen dagegen auf die Kraft der Güte vertrauen und umkehren zu einer Kirche des Friedens. Wir laden alle ein, die mitgehen wollen: 
    
 

Pressemitteilung: Offener Brief des Internationalen Versöhnungsbundes - Deutscher Zweig an Herrn Bundespräsident Joachim Gauck

Offener Brief des Internationalen Versöhnungsbundes - Deutscher Zweig
an Herrn Bundespräsident Joachim Gauck

Minden, den 26. Juni 2012

Sehr geehrter Herr Bundespräsident Gauck,

mit Entsetzen und Empörung haben wir Ihre Rede bei der Führungsakademie der Bundeswehr am 12.6.2012 vernommen. Insbesondere sehen wir Ihre Rede sehr kritisch als eine Rechtfertigung und Verharmlosung von Kriegseinsätzen an. Wir wollen und können uns nicht damit abfinden, dass noch mehr (deutsche) SoldatInnen getötet werden und auch andere Menschen töten, was Sie im übrigen nicht erwähnen.

Mitgliederversammlung wählt neuen Vorstand

Auf der Mitgliederversammlung war turnusgenäß der Vorstand neu zu wählen. Mit großer Mehrheit wurde dabei Matthias Engelke in seinem Amt als Vorsitzender bestätigt.

Als weitere Vorstandsmitglieder wurden gewählt:

  • Birgit Ahlborn
  • Sarah Boss / Marco Geue (als Tandem)
  • Barbara Bürger
  • Eberhard Bürger
  • Markus Heper
  • Thomas Nauerth
  • Benjamin Pütter

Da die Wahlperiode des Präsidenten 5 Jahre beträgt, stand er dieses Mal nicht zur Wahl an.

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