Herzlich willkommen beim Versöhnungsbund

Radtour für eine Friedenskirche
Radtour für eine Friedenskirche (und gegen die Verdammung der Täufer)

Der deutsche Zweig ist seit über 100 Jahren gewaltfrei aktiv gegen Krieg und Unrecht. Er vereint Menschen aller Generationen, die sich aus ihrem Glauben oder ihrer sonstigen inneren tiefen Überzeugung heraus für die Gewaltfreiheit einsetzen und auf unterschiedlichsten Wegen Schritte suchen, gewaltsame Strukturen zu bekämpfen und friendensfördernde zu schaffen.

Schauen Sie sich auf der Seite um - wir würden uns sehr freuen, wenn auch Sie unsere Anliegen aktiv unterstützen könnten.

Nahost - Artikel zur Eskalation der Lage und ein Aktionsaufruf

Do, 10/07/2014 - 17:48 - Clemens Ronnefeldt

Liebe Friedensinteressierte,
die aktuelle Gewalt im Nahost-Konflikt könnte bald einen Punkt
erreichen, der nicht mehr von den jeweiligen Regierungen der
Konfliktparteien gesteuert werden kann.

David Grossmann beschreibt nachfolgend die israelische Gemütslage
der Verzweiflung, die es zu überwinden gilt - siehe Punkt 1.

Begegnungs- und Friedenswoche 3.-9.8.: weitere attraktive Inhalte

Fr, 04/07/2014 - 03:46 - Martin Arnold

Begegnungs- und Friedenswoche in Konstanz: Es sind - bei sehr preiswerter Unterkunft - noch Plätze frei. Näheres hier, Anmeldung hier. Regula Spalinger wird über die russischen Soldatenmütter und Marina Ljubogradowa über das internationale Quäker-Projekt Alternativen zur Gewalt informieren. Näheres dazu und über die anderen 10 sehr interessanten Friedensthemen und Referierenden hier.

Versöhnungsbund auf Rheinland-Pfalz-Tag

Do, 03/07/2014 - 07:05 - Matthias-W. Engelke

AUF NACH NEUWIED!

Die Regionalgruppe des Versöhnungsbundes Cochem-Zell/Initiativkreis gegen Atomwaffen lädt ein am Samstag, den 19. Juli nach Neuwied zu kommen: Auf dem diesjährigen "Rheinland-Pfalz-Tag" haben wir einen Stand vom 18.-20. Juli in Neuwied in der Friedrichstraße.

Freundinnen und Freunde der Friedensarbeit sind eingeladen vor allem am Samstag im Zeitraum von 11-20 Uhr dazu zu kommen. Gerne auch - wem's möglich ist, am Freitag, den 18.7. von 15-20 Uhr und am Sonntag, den 20.7. von 11-19 Uhr.

Termin: 
18.07.2014 bis 20.07.2014

Drei Analysen zur Eskalation der Gewalt im Nahen Osten

Mi, 02/07/2014 - 22:19 - Clemens Ronnefeldt

Liebe Friedensinteressierte,

der Nahe und Mittlere Osten befindet sich in einer Spirale der Gewalt, die sich immer schneller zu drehen scheint.

Drei nachfolgende Artikel leuchten die letzten Monate im israelisch-palästinensischen Konflikt aus - und machen deutlich, wo die Kernpunkt liegen, die gleichzeitig als Anknüpfungspunkte zur Deeskalation dienen können.
 

Logo Jugendradtour

Für die Friedensradtour von Köln nach Konstanz und das internationale Jugendcamp suchen wir dringend noch weitere TeilnehmerInnen, gerne auch tageweise! Bitte sprecht junge Menschen an, die Ihr kennt, und weist sie auf diese beiden Projekte hin!

Versöhnungsbund bittet um Spenden für Gründung von „Veterans for Peace“

Do, 26/06/2014 - 13:26 - mmahler
Der Versöhnungsbund hat auf seiner Mitgliederversammlung in Arendsee beschlossen, die Gründung eines deutschen Zweiges der „Veterans for Peace“ (VFP) zu unterstützen. Die „Veterans for Peace“ sind eine weltweit tätige Organisation von ehemaligen Soldaten, die sich für Frieden einsetzen. Als Ziele nennen sie unter anderem...

Die vom Versöhnungsbund mitgetragene Kampagne atomwaffenfrei.jetzt hat auf die Pressemeldungen reagiert, dass die USA eine umfassende Modernisierung der auch in Deutschland stationierten Atombomben plant, bei der es u.a. darum gehen soll, deren Zielgenauigkeit und damit taktische Einsatzfähigkeit deutlich zu erhöhen.

Den Krieg nicht mehr lernen – Den Frieden entwickeln

Mi, 25/06/2014 - 04:54 - Matthias-W. Engelke

Rede von Matthias EngelkeWährend der Jahrestagung 2014 gab es eine künstlerische  Aktion des Versöhnungsbundes auf dem Marktplatz von Salzwedel. Bei dieser hat unser Vorsitzender Matthias Engelke eine Rede gehalten, in der er die sichtbare und nicht-sichtbare Seite des Krieges und die unhörbare und hörbare Gestalt des Friedens beschreibt.

Lesen Sie selbst!

Ullrich Hahn (re.) nach dem Vortrag im Gespräch mit Eva Maria Willkomm und Karl-Heinz Bittl
Ullrich Hahn (re.) nach dem Vortrag im Gespräch
mit Eva Maria Willkomm und Karl-Heinz Bittl

Krieg abschaffen - ein hoher Anspruch, wie viele Teilnehmende an dieser Jahrestagung meinten. Lässt sich Krieg überhaupt abschaffen, etwas, was es seit vielen 1000 Jahren gibt, vielleicht seit Beginn der Zivilisation?

Kireg abzuschaffen, das beginnt in unseren Köpfen, so Ullrich Hahn in seinem einleitenden Vortrag. Krieg abzuschaffen erfordere die Absage an jegliche Kriegswaffen (also jegliche Rüstung und Rüstugnsproduktion), die Bereitschaft zum Gewaltverzicht, die Anerkennung der Grenzen des Handelns und letztlich eine annhähernd gerechte Weltgesellschaft. Dementsprechend sei die Arbeit im Frieden (im Lassen der Beteiligung an Unrecht und Gewalt) und im aktiven Tun vielfältig.

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