Herzlich willkommen beim Versöhnungsbund

Radtour für eine Friedenskirche
Radtour für eine Friedenskirche (und gegen die Verdammung der Täufer)

Der deutsche Zweig ist seit über 100 Jahren gewaltfrei aktiv gegen Krieg und Unrecht. Er vereint Menschen aller Generationen, die sich aus ihrem Glauben oder ihrer sonstigen inneren tiefen Überzeugung heraus für die Gewaltfreiheit einsetzen und auf unterschiedlichsten Wegen Schritte suchen, gewaltsame Strukturen zu bekämpfen und friendensfördernde zu schaffen.

Schauen Sie sich auf der Seite um - wir würden uns sehr freuen, wenn auch Sie unsere Anliegen aktiv unterstützen könnten.

"Spiegel" wirbt fuer​ Interventionspoliti​k - SWP-Studie uebt ​massive Kritik am Ko​nzept "Schutzverantw​ortung" (R2P) / Akti​v werden gegen Drohn​en-Politik​

Di, 09/04/2013 - 06:40 - Clemens Ronnefeldt
Liebe Friedensinteressierte,
 
am 25. März 2013 titelte das Magazin "Der Spiegel" auf Seite 21:
 
"Die zaghaften Deutschen. Seit 20 Jahren ist die Bundeswehr anKampfeinsätzen im Ausland beteiligt. Schrittweise gewöhntedie rot-grüne Regierung das Land an eine neue Normalität. Doch nun ist ausgerechnet Schwarz-Gelb dabei, das Erreichte wieder zuverspielen". 
 
Begründet wird diese "Spiegel"-Wahrnehmung auf Seite 22:
 

Auf der letzten Jahrestagung hatte ja Martin Arnold unter großem Applaus angboten, seine vier Bücher zum Thema "Gütekraft" über den Versöhnungsbund zu betreiben und dabei dem Versöhnungsbund den Autorenrabatt zu spenden.

Dies ist nun endlich umgesetzt. Seine Bücher (aber auch alle anderen!) finden sich unter http://www.versoehnungsbund.de/catalog/11. Stöbert doch mal!

Unser Mitglied Dagmar Schulte hat auf der Jahrestagung 2012 viele Interviews gemacht und sie zu einer Radiosendung zusammengestellt. Sie finden sich hier im mp3-Format zum Nachhören:

Hintergrund zu Obamas Nahostreise

Mi, 20/03/2013 - 20:40 - Clemens Ronnefeldt

Liebe Friedensinteressierte,

heute besucht der US-Präsident Barack Obama erstmals Israel und die Westbank besuchen, anschließend reist er nach Jordanien.

Mit den folgenden Informationen möchte ich einen Überblick geben, innerhalb welcher Rahmenbedingungen dieser Besuch stattfindet.


1. Jörg Lau, Warum Israel gut mit den Muslimbrüdern kann, 5. März 2013
http://blog.zeit.de/joerglau/2013/03/05/warum-israel-gut-mit-den-muslimb...

PortraitNeue Geschäftsführerin beim Internationalen Versöhnungsbund – Deutscher Zweig ist ab 1. März die Journalistin Mirjam Mahler. Sie ist Diplom-Volkswirtin, Mediatorin und gelernte Tageszeitungsredakteurin.

Nach Stationen bei der Hannoverschen Allgemeinen Zeitung und beim DRK-Landesverband Niedersachsen hat sie vier Jahre lang im Zivilen Friedensdienst in Ecuador gearbeitet. Nach ihrer Rückkehr hat Mirjam Mahler in Hamburg ein Masterstudium in Friedensforschung und Sicherheitspolitik gemacht und im vergangenen Jahr beim Institut für Friedensarbeit und Gewaltfreie Konfliktbearbeitung (IFGK) in enger Zusammenarbeit mit dem Friedensforscher Martin Arnold das Projekt „Gütekraft verbreiten“ betreut.

Thesen zur Vorstellung von „internationalen Polizeieinheiten“

Do, 14/02/2013 - 21:14 - Ullrich Hahn

Als Lösung für die „Schutzlücke“ bedrohter Bevölkerungsteile für den Fall der Abschaffung von Militär wird in Stellungnahmen der Kirchen und auch von Friedensorganisationen die Aufstellung „internationaler Polizeieinheiten“ unter dem Dach der UN vorgeschlagen.

70 Jahre nach dem Frauenprotest Rosenstraße

Mo, 28/01/2013 - 19:59 - Hanno Paul

am Samstag, 2. März, um 16 Uhr wollen wir an den erfolgreichen Frauenprotest in der Rosenstraße vor 70 Jahren erinnern und auf die Kraft des gewaltfreien Protestes bis heute hinweisen. Dazu treffen wir uns am Denkmal Rosenstraße (Mitte) nah beim S-Bhf. Hackescher Markt. Gernot Jochheim und Ullrich Hahn blicken mit uns auf die Vergangenheit und die Gegenwart.
 

Stellungnahme des franzöischen Zweigs des IVB (MIR) vom 18. Januar 2013

IFOR kann den Krieg, welchen Frankreich im Sahel anrichtet, nicht gutheißen.

Die militärische Intervention in Mali schien unabwendbar. Leider bedeutet dieses Engagement der Armee eine Umkehrung der internationalen und regionalen Prioritäten, wie sie in Resolutionen durch die internationalen Einrichtungen formuliert hatten.

Wie vielen anderen der Gewaltfreiheit verpflichteten Organisationen ist es auch dem IVB in den letzten Jahrzehnten ein Anliegen gewesen, Entscheidungsstrukturen zu entwickeln, die auch die Interessen und Rechte von Minderheiten wirksam schützen und dazu befähigen, dass wichtige Entscheidungen möglichst von allen mitgetragen werden können.  Stichwort: Konsensprinzip.

Dabei musste immer wieder neu bestimmt werden, wie dieses Prinzip in den einzelnen Situation gelebt werden kann, ohne dass die Arbeit des Verbandes dadurch dauerhaft blockiert wird oder Diskussionen über weniger wichtige Dinge, Wichtiges in den Hintergrund drängen.

Der Vorstand hat nun beschlossen folgende Beschlussvorschlag, der auch schon auf der letzten MV vorlag, hier auf der Homepage zur Diskussion zu stellen. Um Kommentare wird gebeten.

Der weitere Text ist nur für auf der Homepage angemeldete Mitglieder sichtbar.

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