Herzlich willkommen beim Versöhnungsbund

Radtour für eine Friedenskirche
Radtour für eine Friedenskirche (und gegen die Verdammung der Täufer)

Der deutsche Zweig ist seit über 100 Jahren gewaltfrei aktiv gegen Krieg und Unrecht. Er vereint Menschen aller Generationen, die sich aus ihrem Glauben oder ihrer sonstigen inneren tiefen Überzeugung heraus für die Gewaltfreiheit einsetzen und auf unterschiedlichsten Wegen Schritte suchen, gewaltsame Strukturen zu bekämpfen und friendensfördernde zu schaffen.

Schauen Sie sich auf der Seite um - wir würden uns sehr freuen, wenn auch Sie unsere Anliegen aktiv unterstützen könnten.

Liebe Christine Hoffmann, liebe Wiltrud Roesch-Metzler, liebe Pax Christi-Präsidiumsmitglieder, liebe Mitglieder der Pax Christi Nahostkommission,

mit diesem Schreiben möchten wir, der geschäftsführende Vorstand des  deutschen Zweiges des Internationalen Versöhnungsbundes, Euch unsere Solidarität mit der Pax Christi Kampagne "Besatzung schmeckt bitter" ausdrücken.

Fasten gegen Atomwaffen beginnt

Mi, 31/07/2013 - 19:41 - Matthias-W. Engelke

Wie schon angekündigt beginnt am 2. August mein Fasten gegen Atomwaffen, das dieses Jahr von 2.-4.8.  in Berlin vor dem Bundeskanzleramt und dann vom 5.-9.8. in Büchel stattfinden wird.

In dieser Zeit werde ich wieder mehr oder weniger regelmäßig von unserer Aktion und den Reaktionen darauf berichten. Wer will, kann dann ja auch wieder einen Kommentar dazu abgeben.

Neues Dossier: "Der Mali-Konflikt oder: Der Kampf um die Kontrolle von Nord- und Westfafrika"

So, 21/07/2013 - 08:43 - Clemens Ronnefeldt

Am 18.7.2013 erschien das von Andreas Buro und Clemens Ronnefeldt verfasste  Dossier VI:  "Der Mali-Konflikt oder: Der Kampf um die Kontrolle von Nord-und Westafrika" des Monitoring-Projektes  "Zivile Konfliktbearbeitung - Gewalt- und Kriegsprävention", hg. von der Kooperation für den Frieden.

Es ist auf der Webseite der Kooperation für den Frieden zu finden und zu bestellen unter:

Der Internationale Versöhnungsbund, Deutscher Zweig, sucht für seine Geschäftsstelle in Minden zum nächstmöglichen Zeitpunkt eine Bürofachkraft mit einem Stundenumfang von wöchentlich 20 Stunden.

Die Stelle ist zunächst auf ein Jahr befristet und umfasst folgende Tätigkeiten:

Pazifismus im Urchristentum

Mo, 24/06/2013 - 21:47 - Clemens Ronnefeldt

Der Pazifismus im frühen Christentum ist auch heute hochaktuell. Rund 1700 Jahre nach der Konstantinischen Wende im Jahre 312 hat sich vor allem in Deutschland die Kirche von diesem Datum friedenstheologisch und friedenspraktisch noch immer nicht erholt. Die Bande speziell in Deutschland zwischen dem Staat, der sich militärischer Mittel bedient, um seine Interessen auch mit Gewalt durchzusetzen, und den beiden katholischen und evangelischen Kirchen, die dem Evangelium und der Nachfolge Jesu nach zur Gewaltfreiheit verpflichtet sind, sind nach wie vor eng.

In Büchel/Südeifel sind die letzten ca. 20 in Deutschland verbliebenen Atombomben der USA stationiert. Im Koalitionsvertrag von 2009 heißt es, die Bundesregierung werde sich für den Abzug dieser Atomwaffen einsetzen.

Lange Zeit hat der IVB durch unseren Mitarbeiter Uli Sonn eigene Freiwillige in verschiedene Projekte in aller Welt geschickt, die unser Anliegen vertreten, und so diese Projekte gestärkt und Menschen unseres Landes neue Lernerfahrungen ermöglicht.

Seit dem Ruhestand von Uli können wir diese wichtige Aufgabe im Moment nicht selbst übernehmen, freuen uns aber, dass er diese Arbeit in der Kooperation mit dem Martin-Niemöller-Haus in Berlin fortsetzt.

Es gibt zahlreiche Organisationen, Netzwerke und soziale Bewegungen in Deutschland und weltweit, die sich mit ihrem Engagement die Möglichkeit erhalten wollen, zu mehr Frieden und Gerechtigkeit beizutragen und die Vision einer anderen Welt lebendig zu halten.
 

Termin: 
19.10.2013

Nico Paech im GesprächAnders wirtschaften!? - Ein Evergreen. So erinnerte sich Benjamin Pütter, der seit 38 Jahren keine Jahrestagung verpasst hat, dass der Verband dieses Thema nun schon zum vierten Mal in dieser aufgegeriffen hat.

Trotzdem wurde den über 200 TeilnehmerInnen, die ihren Weg nach Arendsee gefunden hatten, schnell klar, dass das Thema nichts von seiner Brisanz verloren hatte. Genauso allerdings auch, dass es in 3 Tagen auch nicht annähernd umfassend zu behandeln ist.

Dennoch, die Begegnung mit anderen, die seit Jahren dran sind und kleinere oder größere Veränderungsmöglichkeiten erarbeitet haben, tat gut und machte Mut - genauso wie die Gemeinschaft mit Menschen aller Altersgruppen von den Ungeborenen bis zu den über 90jährigen.

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