Palästina und Israel - in den Medien

---> Nahost-Kommission des Versöhnungsbunds

----> neues Video über Ni'lin, Palästina
Interview mit Saeed Amireh
unterlegt mit Fotos und Landkarten von Palästina und speziell Ni'lin -immer passend zu den Aussagen im Interview.
Das Video steht auf Englisch sowie "synchronisiert" auf Deutsch zur Verfügung:


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---  Friedens- statt Kriegspolitik im Irankonflikt

Sanktionen und Kriegsdrohungen sofort beenden

Eine Erklärung aus der Friedensbewegung und der Friedensforschung

--- ISRAEL UND BESETZTE PALÄSTINENSISCHE GEBIETE (Amnesty, aktueller Report)

--- Weitere Infos: Palästina-Portal

 

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Aktueller Monat:

Palästinenser in israelischen Gefängnissen. Massenhafter Hungerstreik für bessere Haftbedingungen (tagesschau)

April 2012

„Willkommen in Palästina“ vom 15. – 21. April 2012 (PNN)

März 2012

Welcome to Tel Aviv Gay Vibe (YouTube Video dt. UT)

Das israelische Außenministerium ist in diesem Jahr schon wieder bei der Internationalen Tourismusbörse Berlin (ITB), um die schwule/lesbische Gemeinde zum Reisen in die Apartheid-Stadt Tel Aviv zu locken: Im März haben zwei in Berlin lebenden Israelinnen (Liad Kantorowicz und Inna Michaeli) die "nackte Wahrheit" über die verlogene Kampagne "Tel Aviv Gay Vibe" mit humorvolle Aktionskunst entblößt. (Originalfassung auf Englisch bei http://www.youtube.com/watch?v=gzW5Tf4SaWo.)

Geplanter Abriss von Solaranlagen in der Westbank. Bulldozer gegen deutsche Entwicklungshilfe

Täter werden unter Siedlern vermutet. Angriffe auf christliche Stätten in Israel mehren sich

Februar 2012

Der Shabak foltert und misshandelt straflos die palästinensischen Verhafteten ( 7.2.12,, Elecronicintifada)

Januar 2012

Die Judaisierung von Palästina: 2011 – zunehmender Trend zur Vertreibung  (Das Israelische Komitee gegen Hauszerstörungen, ICAHD, Jan 2012)

Vormarsch der Orthodoxen in Israel. Die Ultra-Orthodoxen wollen ein anderes Israel, in dem das Leben nach den strengen Regeln der jüdischen Religionsgesetzte gelebt wird. Die mehrheitlich säkularen Israelis fürchten um Freiheit und Demokratie im Lande (DW)

Wie lange wollt Ihr noch das Recht verdrehen und für die Schuldigen Partei ergreifen? (Jahresbrief 2011, Reuven Moskovitz)

Israel: Oberstes Gericht legalisiert Ausbeutung und Ausplünderung der Westbank [04.01.2012]

Kulturkampf in Israel. Ultraorthodoxe ziehen Nazi-Vergleich (Spiegel, Jan 2012)

Washington übt den Krieg. Brainstorming zum Sturz des syrischen Präsidenten in US-Regierungskreisen (junge Welt, Jan 2012)

Feindbild »Dunkelrot«. Politiker verschiedener Parteien, darunter Grünen-Fraktionsgeschäftsführer Volker Beck und FDP-Rechtsexperte Christian Ahrendt, kritisieren die CSU für ihre jüngsten Attacken gegen die Linkspartei. Mit der Forderung, ein Verbot der Linkspartei zu prüfen und sie von der staatlichen Parteienfinanzierung auszuschließen, habe die CSU den Boden einer ernsthaften Debatte über eine Strategie gegen Rechtsextremismus verlassen, sagte Beck am Dienstag in Berlin. (junge Welt, Jan 2012)

Dezember 2011Sperrmauer um das Shuafat Flüchtlingslager

Kommentar zum Jahreswechsel: Frohes neues Jahr, Abraham Melzer

Das Westjordanland wird betoniert. Mitri Raheb, der Pfarrer der Weihnachtskirche in Bethlehem, hofft nach dem vorläufigen Scheitern in den Vereinten Nationen nicht mehr auf ein unabhängiges Palästina (Freitag)

Verhaftungen, Todesfälle und Hausdemolierungen im Jahr 2011. Im Jahr 2011 wurden 3312 Palästinenser verhaftet, 118 Menschen wurden getötet und Tausende verletzt. Damit ist die Zahl der Festnahmen zurückgegangen. Hunderte Häuser wurden zertrümmert. (PNN)

Friedlicher Widerstand. Texte zum israelischen Apartheidsystem, 31. Dezember 2011, Reverend Allan Boesak: Israelisches Apartheidsystem ist schrecklicher, als Südafrika je war.

Abflug am 15. April 2012 ‘Willkommen in Palästina 2012‘: Jeder kann mitmachen“- Interview mit Mick Napier

Saree Makdisi, Palästina - Innenansichten einer Belagerung, Buchbesprechung (Ludwig Watzal)

Interview mit Mustafa Barghouti ''Die Palästinenser müssen sich für den friedlichen Widerstands entscheiden'' Mustafa Barghouti, Generalsekretär der "Palästinensischen Nationalen Initiative", hält den nahöstlichen Friedensprozess für gescheitert. Aus seiner Sicht müssen die Palästinenser nun den Weg des friedlichen Widerstands gehen. Doch was bedeutet das konkret? Darüber hat sich Muhannad Hamed mit Mustafa Barghouti in Ramallah unterhalten (Qantara)

Tötungen - Hinrichtungen - Massaker in Palästina (PP)

Israel beutet die Ressourcen der besetzten Westbank aus 

Ilan Pappé - Zionismus zwischen Religion und Säkularismus (SB)

Filmempfehlung: Donor Opium. The Impact of International Aid to Palestine. Im neuen Dokumentarfilm Donor Opium wird der Einfluss der internationalen Entwicklungshilfe auf die palästinensische Gesellschaft diskutiert. Der Film wurde unterstützt von der Rosa Luxemburg Stiftung

ie beiden Regisseure Mariam Shahin und George Azar wollten die Perspektive der Palästinenser selbst aufzeigen. Im FIlm kommen Khaled Sabawi, Sami Abdel-Shafi, Linda Tabar, Iyad Al Riyahi und Khalil Nakhleh zu Wort.

Zwischen 1993 und 2004 erhielt Palästina neun Milliarden US $ aus dem Ausland. Diese Zahl wird in den kommenden Jahren auf 15 Milliarden US $ steigen. Dieses Geld schafft jedoch keine Arbeitsplätze und trägt nicht zum Ende des Konfliktes bei....

Ein weiteres Problem ist die Popularität des 'Middle class lifestyles', der auf Konsum basiert. Der Schein der Normalität verhüllt so die Besatzung.
Was einem zu denken geben sollte: noch immer werden mindestens 30% der Bevölkerung als arm eingestuft. Wie ist das möglich bei einer so enormen Entwicklungshilfe?

Unterstützt also Entwicklungshilfe eine Vertiefung des israelischen Besatzung? Ist ausländische Unterstützung wie Opium, das die Palästinenser betäubt, während Israel die militärische Besatzung ausweitet?
Der Dokumentarfilm ist auf YouTube zu finden:
(Dez 11, PNN)

Der Gazakrieg von 2008 – aus palästinensischer Sicht  (Dez 11, euronews)

“Europa spielt mit Palästina ein doppeltes Spiel” (Dez 11, euronews)

Israel genehmigt Bauprojekte auf Palästinensergebiet (Dez 11, Spiegel)

Jüdische Aktivisten schützen Palästinenser (Dez 11, dradio)

Demonstrationen im Nahen Osten. Israelis protestieren gegen Ultraorthodoxe (Dez 11, RP)

Orthodoxe protestieren mit Gewalt gegen Frauenrechte (Dez 11, Welt)

Israel: Ultra-Orthodoxe immer aggressiver (Dez 11, euronews)

Über 100 palästinensische Kinder in israelischen Gefängnissen (Dez 11, PNN)

Palästinenser sind Helden, die der israelischen Diktatur die Stirne bieten (Dez 11, Amira Hass)

Israelische Siedler im Westjordanland: Gewalt mit System? Die Gewalt extremistischer Siedler im Westjordanland zwingt die Regierung Netanjahu zum Handeln. Doch der Premier scheut den Begriff Terror. Kein Wunder, schließlich bereitet die Politik den Nährboden für die radikale »Hilltop Youth« (Dez 11)

Israelischer Minister verlangt Annexion aller Siedlungen (Dez 11, Standard)

Pressemitteilung, MdB Annette Groth. Kritik am Siedlungsbau Israels muss auch politische Konsequenzen haben (Dez 11)

«Total negative Entwicklung» Nicht auf der ganzen Linie muss die israelische Aussenpolitik sich dieser Tage mit Rückschlägen und Problemen befassen. So berichtet die «Jerusalem Post» über die Vorbereitungen für das grösste Raketenabwehrmanöver, das Israel seit seinem Bestehen im Frühling zusammen mit den USA abhalten wird. Im Rahmen dieses Manövers, das vor dem Hintergrund der iranischen Atomrüstung zu sehen ist, werden sich für eine beschränkte Zeit Tausende von US-Wehrmännern auf israelischem Territorium aufhalten. Das von seinen Ausmassen her präzedenzlose Manöver wird die Errichtung von US-Kommandoposten in Israel ebenso einschliessen wie die Installation von IDF-Kommandozentralen in Deutschland. Ziel ist die Bildung einer gemeinsamen Task Force für den Fall eines grösseren Konflikts im Nahen Osten. Von besonderem Interesse dürfte das Erscheinen gewisser amerikanischer Verteidigungssysteme gegen ballistische Raketen in Israel sein, mit denen das Abfangen von Raketensalven gegen Israel simuliert werden soll. (Dez 11, tachles)

Palästina: Hamas in neuem PLO-Leitungsorgan vertreten. Die PLO hat ein neues provisorisches Leitungsorgan, in dem auch die radikalen Fraktionen Hamas und Islamischer Jihad vertreten sind (Dez 11, DiePresse)

91% der Ermittlungen in Fällen von Angriffen von zivilen Siedlern auf Palästinenser und ihr Eigentum sind dokumentiert bzw. archiviert, ohne dass es zu einem Gerichtsverfahren gekommen wäre. - Laut der israelischen NGO "Yesh Din" ("Es gibt eine Gerechtigkeit") wurden die meisten der betreffenden Akten geschlossen, weil Verdächtige nicht kollaborierten, unbekannt waren und Beweise nicht gesammelt wurden. Die von Yesh Din zusammengetragenen Daten basieren auf einer Untersuchung von 760 Fällen, in denen die israelische Polizei im Westjordanland in Reaktion auf Klagen palästinensischer Einwohner wegen Delikten ziviler Siedler gegen sie bzw. ihr Eigentum manipuliert hatte. Nur in kaum 7,5% der Fälle kam es zur Klageerhebung gegen die Aggressoren. Der Leiter von Yesh Din, Haim Erlich, gibt in dem Bericht an, dass "die Daten ein klarer Beweis dafür sind, dass das Westjordanland ein gesetzloses Territorium ist", und beschuldigt die verantwortlichen israleischen Behörden der "dauernden Nachlässigkeit" und der "Animierung zu Straftaten". http://www.yesh-din.org/postview.asp?postid=189 Quelle und Übersetzung Karin Nebauer

www.yesh-din.org/postview.asp?postid=189 (Dez 11)

Ein neuer Checkpoint bei Shufat - Palästinenser, Israelis und Internationale protestieren - AIC. 18.12.11 - Etwa 30 Palästinenser, Israelis und Internationale versammelten sich heute am Rande des Shufat-Flüchtlingslagers , um gegen den neuen israelischen Checkpoint zu demonstrieren, der letzten Montag am 12. Dezember eröffnet wurde, und von dem ein israelischer Aktivist als „ethnische Säuberung“ sprach.  Palästinensische Kinder warfen Steine; israelische Polizei feuerte gummi-ummantelte Stahlkugeln auf die Kinder.

Auch Jeff Halper ( Gründer von ICAHD) nahm an der Demo teil. Auf seinem Poster stand groß: „ICAHD sagt nein zur Apartheid“. Eine Anzahl lokaler palästinensischer Aktivisten wurde schon vor der Demo verhaftet, wie berichtet wurde.

Die kleine Gruppe Protestierender stand auf der Verkehrsinsel, die am Nächsten zum neuen Checkpoint steht, hielt Poster und hielt Reden. Israelische Polizei näherte sich und forderte von ihr, dass sie sich 20 Meter weiter weg begebe, weil sie sie stören würde. Die Demonstranten antworteten, dass der Checkpoint sie stören würde, und sie weigerten sich, wegzugehen. Nach einer spannungsvollen Auseinandersetzung ging die Polizei und der Protest wurde fortgesetzt. 

„Dieser Checkpoint hat nichts mit Sicherheit zu tun,“ sagt Jeff Halper, ein Mitbegründer des Israelischen Komitees gegen Hauszerstörung (ICAHD). Hier leben auf beiden Seiten der Grenze Palästinenser. Der Checkpoint hat nur einen Zweck: 50 000 Palästinenser auf die eine Seite der Mauer zu konzentrieren, so dass ihnen schließlich  das Jerusalemer Bürgerrecht entzogen werden kann. Das ist „ethnische Säuberung.“

Das Shufat-Flüchtlingslager wurde 1966 von Jordanien gegründet. Heute ist es die Heimat von beinahe 50 000 Palästinensern. Es liegt am östlichen Rand Jerusalems und innerhalb der von Israel gezogenen Stadtgrenze.

Viele Bewohner haben einen Jerusalemer Ausweis. Aber um diesen Status zu behalten, muss man beweisen, dass Jerusalem das „Lebenszentrum“ ist. Nach Aktivisten macht dieser Checkpoint, der einen Teil Jerusalems von einem anderen Teil trennt, die Bewegungsfreiheit zu einer noch schwierigeren Sache. Viele palästinensische Bewohner Jerusalems verlieren jedes Jahr ihre Stadtrechte; 2008 war die Zahl besonders hoch, da die israelische Regierung über 4000 Palästinensern ihren Status nahm.

Jaber Muhaisen, Leiter des Volkskomitees von Shufat, nannte den Checkpoint illegal. Wir besitzen  israelische Identitätskarten … es ist unser Recht, hier zu leben und uns frei zu bewegen. Er fügt noch hinzu, dass die Besatzung früher oder später fallen wird.

Als sich die Demo auflöste, warfen kleine Kinder Steine gegen den Checkpoint. Israelische Polizei feuerte mit gummi-ummantelten Stahlkugeln zurück. Nachdem die Kinder weiter mit Steinen warfen, drang die Polizei mit schussbereiten Waffen ins Flüchtlingslager ein. Israelische Demonstranten baten sie dringend, das Lager zu verlassen, ihre Gegenwart und ihre Waffen seien eine Provokation. Die Polizei zog sich auf die Verkehrsinsel zurück.

Als man über Email anfragte, was der Zweck  des neuen Checkpoints  beim Shufat-Flüchtlingslager sei und ob die Absicht besteht, die Jerusalemer Bewohner von anderen Teilen der Stadt zu trennen, gaben israelische Offizielle keine Antwort. (Dez 11, dt. Ellen Rohlfs)

www.alternativenews.org/english/index.php/topics/jerusalem/3993-in-photos-palestians

:Israels Gefängnisse nach Gefangenenaustausch wieder aufgefüllt (Dez 11, PP)

Treffen des Nahost-Quartetts: Vertreibungen von Palästinensern auf Rekordniveau. NGOs kritisieren Siedlungsausbau und Übergriffe von Siedlern. Pressemitteilung von medico international u.a., 13.12.2011

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Besatzung, Demokratie und Recht. Zum Umgang der israelischen Justiz mit dem Völkerrecht. Wenn die deutschen Medien nur ein Bruchteil des Aufwandes aufbrächten, mit dem sie versuchen den Libyen-Krieg der NATO zu rechtfertigen, um über den täglichen Krieg in den von Israel besetzten Gebieten zu berichten, bräuchten sie lediglich aus den wöchentlichen Reports des UN Office for the Coordination of Humanitarian Affairs (UNOCHA) zu zitieren. (Dez 11, Norman Paech, AG-Friedenforschung)

 Zerstörung und Enteignung: Zur Situation der Beduinen in Israel. Ein Abend mit dem Aktivisten und Historiker Gadi Algazi am 29. Oktober 2011 in Berlin (Dez 11, Schattenblick)

Drei Palästinenser bei israelischen Luftangriffen getötet (Dez 11, Greenpeace)

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Ungeheuer wahr und stark. Israel auf dem Weg in den Apartheid-Staat – diese Diagnose des israelischen Verlegers Amos Schocken in der von ihm herausgegebenen liberalen Tageszeitung Haaretz hat eine hitzige Leserdebatte ausgelöst (Dez 11, FR)

Die israelische Apartheid. Zwei Bevölkerungsgruppen leben in einem Gebiet. Eine genießt alle Rechte, die andere ist ihrer Rechte beraubt. Das sind abscheulich undemokratische Zustände (Dez 11, FR)

November 11

 Israel: Proteste gegen neues Mediengesetz. Wegen übler Nachrede drohen Journalisten künftig Bußgelder von bis zu 60.000 Euro. Problematisch an dem Gesetz ist, dass die Kläger keinen Schaden nachweisen müssen (Nov 11, Die Presse)

 Israel plant umstrittenes Mediengesetz (Nov 11, AP)

IL /PS: Interview mit Abdallah al-Frangi "Arafat hat geweint wie ein Kind" (Nov 11, n-tv)

IL/ PS: Adalah: dasrechtliche Zentrum für arabische Minderheiten in Israel; Assaf: Hilfsorganisation für Flüchtlinge und Asylsuchende in Israel; Breaking the Silence:  Das Schweigen brechen; B’tselem; Koalition für Frauen für Frieden;  FoEME: Freunde der Erde im Nahen Osten; Gisha: rechtliches Zentrum für Bewegungsfreiheit; HaMoked: Zentrum für Verteidigung des Individuums; Hotline für Gastarbeiter; HRA: Arabische Gesellschaft für Menschenrechte; Ir Amin; Israelische Kinder; KavlaOved; MachsomWatch; Ärzte für Menschenrechte in Israel; Publik Committee against Torture in Israel; Rabbiner für Menschenrechte; Yesh Din. - 10. November - Am Sonntag den 13. November will das ministeriale Rechtskomitee für zwei Gesetzesvorlagen stimmen, die dafür bestimmt sind, die Arbeit der israelischen zivilen Organisationen (NGO) durch ernste Kürzungen ihrer Finanzen  von ausländischen Staaten zu beeinträchtigen.

„Das Vereinsgesetz (Änderung- Verbot der finanziellen Unterstützung politischer Vereine/Gesellschaften in Israel durch ausländische diplomatische Entitäten“)  vorgelegt von Knessetmitglied (MK) Ofir Akunis (Likud): Die Gesetzvorlage versucht, die Arbeit israelischer Menschenrechtsorganisationen durch finanzielle Einschränkung  zu beschränken. Entsprechend dieser Gesetzesvorlage ist es einer israelischen NGO, die versucht, die Staatspolitik  zu beeinflussen, nicht erlaubt, Spenden von mehr als 20 000 NIS (etwa $ 6000/ 4000Eu) von ausländischen Staaten zu bekommen. Diese Gesetzesvorlage hat die Unterstützung des Ministerpräsidenten Netanjahu.

„Die Gesetzesvorlage zur Einkommenssteuer-Regelung ( Besteuerung öffentlicher Institutionen, die Spenden von ausländischen Staaten erhalten – 2011“ vorgelegt von MK Faina Kirshenbaum (Yisrael Beitenu). Die Gesetzesvorlage versucht,  die Einkommenssteuer-Regelung so zu verändern, dass Sponsorengelder ausländischer Staaten  an israelische NGOs einer 45%igen Besteuerung unterliegen. Dies geschieht, damit ausländische Regierungen daran gehindert werden, solche Organisationen finanziell zu unterstützen.

Es ist nicht das erste Mal, dass Knessetmitglieder sich mit ausländischem Sponsering befassen, um die zivilen Gesellschafts- und Menschenrechtsorganisationen zum Schweigen zu bringen. Die Gesetzesvorlagen sind ein Teil berechnender Politik, um Stimmen der Kritik und des Dissens zum Schweigen zu bringen. Dies geht Hand in Hand mit Versuchen , Israels Rechtssystem, den Medien und  Aktivisten ( bei ihren Veröffentlichungen) engere Grenzen zu setzen.

Eine dynamische, lebendige Zivilgesellschaft ist ein wesentlicher Teil einer gesunden Demokratie. Diese Organisationen fördern Transparenz, öffentliche Debatten und Verantwortlichkeit hinsichtlich der Regierungspolitik und stellen wesentlichen Schutz für verletzliche Gemeinschaften dar. Solche Aktivitäten sind ein realer Ausdruck „gemeinsamer Werte“ von Demokratie und Menschenrechten wie sie im EU-Israel-Assoziierungs-Abkommen festgelegt  wurden. In diesem Vertrag stimmten beide Parteien darin überein, zusammen zu arbeiten, einschließlich finanzieller Hilfe, um diese Werte zu verwirklichen.

Wir Mitglieder der zivilen Gesellschaft, die in Israel aktiv sind, rufen die internationale Gemeinschaft auf:

 Protestieren Sie gegen diese Gesetzesvorlage bei jedem Dialog mit israelischen Behörden; Machen Sie ein öffentliches Statement, das gegen die Gesetzesvorlagen protestiert. Was die EU betrifft, so fordern wir, dass solch ein Statement von EU-Mitgliedsstaaten und der  Obersten Vertreterin Catherine Ashton gemacht werden wird.      Für weitere Details: Hadas@phr.org.il   (Ärzte für Menschenrechte in Israel)   (dt. Ellen Rohlfs)

IL /PS: Eine geheime Organisation legt eine Karte mit Geschäften an, die Araber beschäftigen (PP)

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IL /PS: Mit einem Bein in der UNO. Der palästinensische Politiker Ilan Halevi geht von einem weiter kräftezehrenden Hürdenlauf zum eigenen Staat aus und erwartet mehr Koexistenz zwischen Fatah und Hamas (Freitag)

IL /PS: Israel ordnet Schließung von pazifistischem Rundfunksender an (Der Westen)

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13.-19.11: IL/PS: »Es gibt Straßen, die nur von Juden benutzt werden dürfen« Gespräch mit Salah Abdel Shafi. Zum aktuellen Stand im Nahostkonflikt und der Antragstellung Palästinas für eine UN-Vollmitgliedschaft (jW)

IL /PS: Das neue Israel im Werden -  Gideon Lewy - Es wird nicht mehr lange dauern, dann werden wir in einem anderen Land aufwachen, in einem Land, das jetzt im Werden ist. Es wird nicht so aussehen wie das Land, das wir kennen, das schon einige Defekte, verzerrte Darstellungen und Missstände hat. Und wenn uns dies bewusst wird, wird es zu spät sein. An diesem Punkt wird das alte Israel mit begeisterten Ausdrücken beschrieben werden, ein Vorbild an Demokratie und Gerechtigkeit, verglichen mit der neuen Version, die Gestalt annimmt, da wir Tag um Tag unsere Augen davor schließen – und ein neues Gesetz nach dem anderen kommt. Die Lebensweise im neuen Israel, in dem wir leben und sterben werden, erinnert uns nicht im Geringsten an das Land, das wir gewohnt sind. Sogar dieser Artikel wird nicht mehr veröffentlicht werden. Nur anständige Meinungen kommen in die Printpresse, nämlich diejenigen, die durch die von der neuen Regierung gesponserte Journalistenvereinigung genehmigt wurden. >>> (Ha'aretz, PP)

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IL /PS: Weimar wiederholt sich. ISRAELS DEMOKRATIE steht unter Belagerung. Keiner kann dies ignorieren.  Es ist das Hauptthema in der Knesset, die den Angriff anführt, und in den Medien, die sich unter den Opfern  befinden. Dies geschieht nicht in den besetzten Gebieten. Dort hat es nie eine Demokratie gegeben. Besatzung ist das direkte Gegenteil von Demokratie: eine Verweigerung aller Menschenrechte, des Rechts auf Leben, Freiheit, Bewegung, fairen Prozess und  freie Meinungsäußerung, geschweige denn nationale Rechte. Nein, ich meine das eigentliche Israel, das Israel innerhalb der Grünen Linie, die „einzige Demokratie im Nahen Osten“. (Uri Avnery)

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IL /PS: Israel muss Netanjahu stürzen, bevor es zu spät ist (Sefi Rachlewsky, PP)

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IL /PS: Fadwa Barghuti und der Kampf um ihren Mann. Niemals die Hoffnung aufgeben. Marwan Barghuti, einer der populärste palästinensische Politiker, sitzt trotz des Austausches weiter in israelischer Haft. Seine Frau Fadwa kämpft seit zehn Jahren für seine Freilassung (taz)

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IL / PS:  „lebenslang“ als Gefängnisstrafe (Gideon Spiro, Red Rag Weekly Column, 7.11.11., PP)

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IL / PS: Vor 23 Jahren Staat Palästina proklamiert. Vor 23 Jahren proklamierte der Palästinensische Nationalrat der PLO den Staat Palästina mit Ost-Jerusalem als Hauptstadt. Damit erzielte die PLO einen diplomatischen Erfolg auf internationaler Bühne, denn in den folgenden Tagen erkannten zahlreiche Staaten Palästina an und ihre Zahl stieg bis heute auf 128 Länder an (Generaldelegation Palästinas)

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IL /PS: 1.000 Dächerprogramm für Palästina. Unabhängig machen von Israel. Im Westjordanland gibt es immer mehr Solaranlagen. Dahinter steckt der Wunsch, unabhängig von Israel zu werden. Das reagiert mit Abrissdrohungen (taz)

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Analyse eines Philosophieprofessors der Al-Quds Universität in Jerusalem:
Warum Israel kein "Jüdischer Staat“ sein kann (Nov 11, Sari Nusseibeh, NRhZ)

"Die Bewohner des Gazastreifens sind des Krieges und der Besatzung müde"
Gaza 2011 – ein Leben im Käfig (Nov 11, Norman Paech, NRhZ)

Feindliche Übernahme Israels. Phase eins wird schon seit langem als Erfolg gebucht: Die Siedler haben die Kontrolle über die besetzten Gebiete und benützen ihre Macht und ihre Bauprojekte, um jede gerechte Abmachung zu vereiteln. Aber jeder , der dachte, sie siedeln in der Westbank, um (nur) sie zu kontrollieren, sollte einen Blick auf Phase zwei des Planes nicht scheuen, die sich auf ihrem Höhepunkt befindet und schon eine Erfolgsgeschichte ist. (Nov 11, Gideon Levy, Ha'aretz, Znet)Umstrittene Unesco-Aufnahme. Israel droht Palästinensern mit Strafkatalog (Nov 11, Spiegel)Neun Palästinenser, ein Israeli tot. Waffenstillstand nach Beschuss (Nov 11, n-tv)

Israels Protestbewegung lebt. Demonstranten in Tel Aviv forderten bezahlbare Wohnungen (Nov 11, ND)

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Oktober 11

Israelischer Experte: "Arabischer Frühling" gefährdet Israels Positionen im Nahen Osten (Okt 11, RIA novosti)

DER VERNÜNFTIGSTE – ich hätte fast geschrieben „der einzig vernünftige“ Satz  – der in dieser Woche geäußert wurde, kam von den Lippen eines Fünfjährige (Uri Avnery, PP)

Auf dem Oktoberfest in Palästina: Trink die Revolution (Standard)


Palästinensische Häftlinge beginnen Hungerstreik - Etwa 6000 palästinensische Häftlinge in israelischen Militärgefängnissen sind nach Palästinenserangaben aus Protest gegen Isolationshaft in einen Hungerstreik getreten (Greenpeace)

Konsequenter Politikwechsel für Nahostfrieden. IPPNW und pax christi fordern Neuausrichtung der Nahostpolitik der Bundesregierung (IPPNW und pax christi)

IL/ PS: USA wollen sich Absage an Palästina kaufen. USA wollen sich Absage an Palästina kaufen
von Kian Ramezani - US-Diplomaten wollen in der UNO eine Aufnahme Palästinas verhindern. Dabei kommt offenbar auch die Finanzkeule zum Einsatz – wie 1947, als es um die Anerkennung Israels ging (20 Min)

 EU- Parlament unterstützt UNO- Antrag Palästinas (Vorarlberg Online)

IL/ PS: Israels Siedler erhalten bewaffnete Hilfe aus Frankreich (Basler Zeitung)

IL/PS: Israels Nein zum Frieden (jW)

IL /PS: Die USA und Deutschland tragen die Hauptverwantwortung. Es wird neue Kriege geben (Andreas Zumach, taz)

IL/ PS: Palästinenser-Antrag. Die Momente der Wahrheit (FAZ)

IL/ PS: Israels ökonomische Matrix. Industriezonen in Palästina helfen vielen - nur nicht den Palästinensern (telepolis)


September 11

IL/ PS: Abbas-Vorstoß war wohl kalkuliert. Neues Kräfteverhältnis in der Region (Karim El-Gawhary, ORF)

IL/ PS. Siedlerattacken im Westjordanland; Proteste in Qalandia, Ramallah und Hebron (PNN)

IL/PS: Palästinenser feiern Antrag auf Uno-Mitgliedschaft (Spiegel)

IL/PS: Palästina – Staat oder Statist im Nahen Osten? (ND)

IL/PS: Siedler drohen, in die Gebiete der Palästinensischen Behörde zu marschieren (Palästina Portal)

IL/PS: LIvenachrichten wegen UN-Antrag (Tagesanzeiger)

IL/ PS: Quo vadis Barack Obama? (Felicia Langer, Palästina Portal)

IL/PS: Joseph Deiss. Israel und Palästinenser bisher "nicht Partner gleicher Natur" (Standard)

IL/PS: Anerkennung Palästinas für Jimmy Carter „letztlich unabwendbar“ (TZ)

IL/PS: Israel. Lieber allein als beliebt (Moshe Zimmermann, Spiegel)

IL/PS: Umfrage: Große Mehrheit der Palästinenser für UN-Antrag (Greenpeace)

IL/ PS: Moshe Zimmermann über Frieden in Nahost "Man muss für die UN-Resolution sein" (taz)

IL /PS: "Die palästinensische Realität wird ausgeblendet" Nahost-Experte fordert Umdenken in der westlichen Politik gegenüber Israel (Michael Lüders, dradio)


04.-17.09:

IL/PS: Palästinenser riskieren blutige Nase (greenpeace)

IL/ PS: Arabische Welt erstmals geeint für Staat Palästina (Krone)

IL / PS: Wer Kosovo sagt, muss auch Palästina sagen (20 Min)

IL /PS: US-Offensive gegen UN-Votum für Palästinenserstaat (der Standard)

IL /PS: Internationale Organisationen unterstützen UN-Mitgliedschaft von Palästina (cri)

August 11

Bibi und Baraks Terrorbetrug: Ägyptische Nachrichten berichten; Angreifer waren Ägypter nicht Gazaer (PP)

IL/PS: Jahre wurden in Konzessionen an die Kolonisatoren verloren. Die Palästinenser hatten Recht, einen säkularen Staat von Anfang an, zu fordern Für die Palästinenser wird sich der Kreis bald schließen (tlaxcala)

IL/PS: Der längst überfällige Staat Palästina von Präsident Mahmoud Abbas (Generaldelegation Palästinas)

IL /PS: Kriegshunde. „Die Palästinensische Behörde ist dabei, ein Blutbad zu planen,“ behauptet Avigdor Lieberman vergnügt. (Uri Avnery)

IL/PS: Anerkennung des Staates Palästina rettet Zwei-Staaten-Lösung

IL /PS:  Nach den Anschlägen bei Eilat - Israels sicherheitspolitische Offensive Palästinensern im Gazastreifen droht erneut Kollektivstrafe (SB)

IL/ PS: Die Rückkehr der Generäle (Uri Avnery, 20. August 2011)

IL /PS: Nach Anschlägen: Israel greift Gazastreifen an (youtube)

IL /PS: Es geht nicht um das "Existenzrecht" Israels (Ludwig Watzal)

IL /PS: Steine werfen auf die Besatzung – und westliche Vorurteile “Ist das Werfen von Steinen auf eine Besatzungsmacht ein Akt der Gewalt? (PP)

IL/PS: Der Israel-Palästina-Konflikt und die Befreiung der Theologie. Vom Nationalgott Jahwe zum Herrn der Welt und aller Völker (Jochen Volmer, Pfarrverband)

IL/PS: „Die Leute in Israel ahnen, dass es um mehr geht als um Wohnungs- oder Frischkäsepreise“MOSHE ZUCKERMANN über die Proteste des Mittelstands in Israel, deren Grenzen und die Bedingungen zu ihrer Überwindung im Interview mit Helge Buttkereit (Hintergrund)

IL /PS: Mohammed Matar. Die gebrochene Stimme Gazas. Mohammed Matar ist gegen alles. Gegen Israel, die Hamas, die USA. Er hat eine Jugendbewegung gegründet und spricht vielen aus dem Herzen. Jetzt ist er verschwunden (taz)

IL /PS: Auch Araber beteiligt. Sozialproteste in ganz Israel (FAZ)

IL/ PS: Das Recht auf einen eigenen Staat (NZZ)

IL /PS: Landraub en gros. Israels Reaktion auf Sozialproteste: Noch mehr Wohnungsbau in besetzten palästinensischen Gebieten (jW)


07.-13.08:

IL /SY: Golanhöhen. Israel verlegt neue Landminen. Um propalästinensische Demonstranten daran zu hinder, in die Golanhöhen vorzudringen, verlegt Israel an der Grenze zu Syrien neue Landminen. Außerdem wurden weitere Scharfschützen positioniert und Gräben ausgehoben (handelsblatt)

IL: Stav Shafir hat das erste Zelt der Protestbewegung in Israel selbst aufgebaut. Sie spricht darüber, wie alles begonnen hat und wie es jetzt weitergeht (Standard)

IL: Warum die Wohnungs-Proteste in Israel nicht politisch sind (Bettina Marx, wdr)

IL: Wie die Protestierer in Israel dem Volk die Selbstachtung zurückbringen (könnten)
„Das Volk verlangt soziale Gerechtigkeit!“ (NRhZ)

 

PS: Sumaya Farhat-Naser über Angst (SZ)

PS: Auf zur Gaza-Safari! (Watzal)


31.07.-06.08: 

IL: „Wie fein sind Deine Zelte“ ALS ERSTES eine Warnung. Zeltstädte entstehen überall in Israel. Eine soziale Protestbewegung kommt in Gang. Irgendwann in naher Zukunft kann sie die rechte Regierung gefährden. Zu diesem Zeitpunkt wird es eine Versuchung geben – vielleicht eine unwiderstehliche Versuchung – die „Grenzen brenzlig werden zu lassen“.  einen  niedlichen kleinen Krieg zu beginnen (Uri Avnery, PP)

IL: Öffnet Israel die Pandorabüchse? Die israelischen Demonstranten wollen unpolitisch sein, doch ihr Protest gegen die hohen Lebenshaltungskosten ist hochpolitisch. Eine Entlastung des Mittelstandes ist nur auf Kosten der Siedler realistisch. (20Min Online)

IL: Ein neuer Gesetzesentwurf will den jüdischen Charakter des Staates im Zweifelsfall über die Demokratie stellen - Arabisch soll als offizielle Landessprache wegfallen (Standard)

IL: Gesetzesentwurf in der Knesset macht Israel "jüdisch" anstatt "jüdisch und demokratisch" (PNN)

IL: 100.000 Menschen für soziale Gerechtigkeit auf der Straße. Größte Kundgebung in Tel Aviv - Rechte Regierung Netanjahu hat Sozialleistungen gekürzt (Standard)


PS: Interview mit Uri Avnery  ''Israel wurde auch einseitig ausgerufen'' (Qantara)

PS: Dr. Mazin Qumsiyeh - Akademiker und Aktivist im Nahostkonflikt (SB)

PS: Raus aus Gaza? "Leider wieder nicht geschafft" Nur 500 Menschen aus dem Gazastreifen dürfen pro Tag nach Ägypten einreisen. Zehntausende müssen warten. Immer mehr verzweifeln (Standard)

Juli

24.-30.07:

PS: Drachen-Rekord mit Friedensbotschaft in Gaza (DW)

PS: Die Attacke der New York Times (Znet)

17.-23.07:

IL: Protestbewegung in Israel. Zelten für die Gerechtigkeit.Es begann mit dem Kampf gegen zu hohe Mieten. Inzwischen ist daraus eine Bewegung mit breiter Themenpalette und Protestcamps in fast allen Städten geworden (taz)

IL: "Israel braucht den Palästinenserstaat" (Standard)

PS: Streitfrage: Boykott israelischer Waren - legitim oder unerhört? Streitfrage: Boykott israelischer Waren – legitim oder unerhört? (Rolf Verleger, Micha Brumlik, ND)

PS: Mehr als 30 Stunden in den Händen israelischer Flughafenkontrolleure . Bericht eines Palästina-Reisenden (NRhZ)

PS: Die Dämonisierung des Fly-in: In Palästina willkommen, in Israel nicht (Hintergrund)

PS: Israelische Marine entert Gaza-Hilfsschiff (SZ)

PS: Jugend vor Militärgerichten in Israel. Mit 12 in den Knast ohne Bewährung (taz)

PS: Israel: Über 800 Kinder von Militärgericht verurteilt (Presse.com)

10.-16.07:IL: Unabhängigkeitsantrag Palästinas. Israel rüstet sich für Tag X (taz)

IL: Wettlauf der Rechtspopulisten in Israel. Das Parlament verabschiedete ein antidemokratisches Gesetz zum Schutz Israels. Es könnte genau das Gegenteil bewirken (Kurier)

IL: Israel: Ein Land versinkt in Paranoia. Das neue umstrittene Gesetz, das Aufrufe zum Boykott israelischer Waren verbietet, zeigt: Israel wird immer nationalistischer - und verstörter. Mit Vorschriften sollen Minderheiten und Kritiker geknebelt werden (diePresse)

IL: Knesset verbietet Boykottaufrufe. Kauft nicht nicht beim Siedler (taz)

IL: Neues Gesetz. Israel untersagt Boykottaufrufe.  "Peace Now" kündigt Widerstand an (Standard)

IL: Boykott gegen Siedlungen im Westjordanland unter Strafe (AFP)

IL: Widerstand gegen umstrittenes Gesetz in Israel. Boykott-Aufrufe gegen Siedlungen im Westjordanland untersagt. In Israel verbietet ein neues Gesetz faktisch Aufrufe zum Boykott der israelischen Siedlungen im Westjordanland. Menschenrechtsgruppen kündigten nach der parlamentarischen Verabschiedung des umstrittenen Gesetzes an, mit juristischen Mitteln dagegen vorgehen zu wollen (NZZ)

IL: Israel schiebt Palästina-Aktivisten ab. Hunderte Menschen wollten zu einer Solidaritätsaktion in die Palästinensergebiete reisen. Einige von ihnen wurden sofort wieder abgeschoben, weitere sitzen im Gefängnis (Zeit)

IL: Abgeschobene Palästina-Aktivisten: Mit Kakerlaken in Käfig gesteckt (SF)

IL: Facebook überwacht: Israel schiebt Aktivisten ab

PS: Die UN muss einen Palästinenserstaat unterstützen. Eine Frage der Souveränität (taz)

PS: Leere Kassen in Palästinensergebieten. Steht Ramallah vor einer neuen Wirtschaftskrise? (Standard)

03.-09.07:

IL: Ehrlichkeit unerwünscht Nervosität in Tel Aviv (FAZ)

IL: Israel verhindert Einreise weiterer Palästina-Aktivisten. Mehr als 120 Palästina-Aktivisten sitzen in israelischer Abschiebehaft, unter ihnen 15 Deutsche. Damit nicht noch mehr Demonstranten ins Land kommen, schickte Israel den Fluggesellschaften Listen mit Namen von unerwünschten Personen - unter Androhung von Sanktionen (ARD)

IL: Flughafen in Alarmbereitschaft. Israel fürchtet Massenansturm von Aktivisten (Spiegel)

IL: Offener Streit in UNO um Erstürmung der Gaza-Flotte 2010 (Standard)

IL: Was bedeutet es, von einem Staat zu sagen, er habe ein ‚Existenzrecht‘, wenn wir die Ausdehnung des Territoriums, auf dem dieses Recht ausgeübt wird, gar nicht kennen?“ (PP)

IL: Debatte über Palästina. Tsunami oder Chance für Israel? Eine Gruppe junger israelischer Strategen halten die Unterstützung für einen palästinensischen Staat für sinnvoll. Sie wendet sich damit gegen die politische Agenda der Regierung (taz)

PS: Appell für Palästina. Ex-Botschafter fordern deutsche Anerkennung (SZ)

PS: Willkommen in Palästina am 8. Juli 2011  (PP)

PS: Aktuelle Infos zur Gaza-Flottille

PS: Unternehmer in Gaza: Israel profitiert von Blockade (greenpeace)

PS: Gaza-Flottille beklagt Sabotage an Schiffen (SZ)

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Fotos

Sperrmauer um das Shuafat Flüchtlingslager


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